Mit dem Roller gegen einen Poller

Junge Frau fährt auf dem Willy-Brandt-Platz gegen einen Poller. Foto: Polizei

Das teilt die Polizei mit:

Am Donnerstag (3. September) gegen 13.20 Uhr prallte nach Angaben eines Beobachters eine junge Frau auf einem E-Scooter im Bereich des Willy-Brandt-Platzes gegen einen Absperrpoller und stürzte zu Boden.

Die 18-jährige Frau klagte über starke Schmerzen im Bein. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte zur Behandlung in ein Krankenhaus. Da die Unfallursache vor Ort nicht eindeutig ermittelt werden konnte, stellten Polizisten den E-Scooter zur technischen Überprüfung sicher und leiteten die Ermittlungen ein.

In diesem Zusammenhang weist die Aachener Polizei mal wieder darauf hin, dass das Fahren eines E-Scooters auf Bürgersteigen und in Fußgängerzonen nicht erlaubt ist. „Nutzen Sie den Radweg oder den Schutzstreifen“, so teilt die Polizei mit. Wenn es keinen Schutzstreifen/Radweg gibt, „ist das Ausweichen auf die Fahrbahn erforderlich“.

Darüber hinaus empfiehlt die Polizei das Tragen eines Helms. Und rät: „Fahren Sie vorsichtig!“ Jo, machen wir. (fp)

***

Einmal beim Thema Polizei haben wir noch das erfahren: Gegen die Verschwörungs-Heilpraktikerin Tamara K. aus der Eifel, die zum Sturm auf den Reichstag aufgerufen hatte, wird „wegen aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ ermittelt. Da helfen auch keine Globuli.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

An diesen Zielen wollen Piraten arbeiten

(Bitte alle Ziele auswendig lernen. Sie sind abiturrelevant.)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Epidemien im Pressespiegel

Von der Spanischen Grippe zu Corona. Ausstellung im Zeitungsmuseum

Nach „nur 8tägigem, schweren Krankenlager“ ist „Tagesschriftsteller“ Josef Rudolf Kapp 1918 an der Spanischen Grippe gestorben und hinterlässt seine Witwe „in namenlosem Weh“.

So steht es in einer der Todesanzeigen, die zurzeit im Internationalen Zeitungsmuseum (IZM) Zeugnis abgeben von den Folgen historischer und aktueller Epi- und Pandemien. Mit Berichten aus Tageszeitungen aus aller Welt geht die kleine, aber hochkonzentrierte Präsentation auf die mediale Verarbeitung dieser Ereignisse ein, zum Beispiel auf die schwere Cholera-Epidemie von 1871 in Hamburg oder das Dengue-Fieber von 1928.

Im Vergleich mit der Berichterstattung über Covid 19 liest sich vieles erstaunlich aktuell. Auch in früheren Zeiten standen etwa die ärztliche Meldepflicht, Quarantäne-Maßnahmen oder das Verkünden von Wundermitteln auf der journalistischen Agenda.

Ein Film, der vom Corona-Lockdown in Aachen erzählt, rundet das Konzept ab, so teilt die Pressestelle der Stadtverwaltung mit. Die Ausstellung „Epidemien im Spiegel der Presse“ im IZM, Pontstraße 13, ist noch bis zum 17. September im IZM Aachen zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr

Kinderzeichnung
Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Templergraben wird Reallabor (d. h. für den Durchgangsverkehr gesperrt)

Es ist (fast) vollbracht! In der Politik (mitsamt CDU und SPD) gab es einen Gesinnungswandel. Beschlossen wurde: Der Templergraben wird auf dem Stück vor dem RWTH-Hauptgebäude ein Reallabor im Sinne des Antrags von Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.). Es soll möglichst bald erprobt werden, wie der Templergraben funktioniert, wenn er vom Durchgangsverkehr befreit ist. Hurra.

Wir werden also bald „den neuen Templergraben“ über einen längeren Zeitraum selber erleben. „Wenn das Konzept aufgeht, sollten diese Maßnahmen unserer Vorstellung nach direkt erhalten bleiben, bis sie final umgesetzt werden“, teilt die studentische Initiative mit.

Allerdings: Dieses Jahr wird es wohl nichts mehr werden mit der Umwandlung, Aachen muss sich noch bis nächstes Jahr gedulden. Da heißt es geduldig sein und dran bleiben an dem Projekt. Dass die Grünen die Schließung so vehement vertreten, ist zwar ein gutes Zeichen, aber man richte nur den Blick nach Stuttgart: Grüner Oberbürgermeister, grüner Ministerpräsident und die Stadt erstickt im Autoverkehr.

Bei der Entscheidung in Aachen hatte sich in den beiden entscheidenden Gremien nur die FDP enthalten. Die Liberalen befürchten einen totalen Zusammenbruch des Straßenverkehrs – zumindest in der Zeit, wo auch noch wegen eines Brücken-Neubaus die Turmstraße gesperrt ist (Ende 2021).

Die Initiative für einen autofreien Templergraben hält euch auf ihrer Website (uum-ac.de/templergraben) auf dem Laufenden darüber, wie und wann es auf dem Templergraben weitergeht!

Und übrigens: Nicht vergessen, am Sonntag, 13. September, kannst du wählen. Sei kein Wahlmuffel.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Menetekel an der Wand

Ups, was haben wird denn da für ein niedliches Tierchen an der Hauswand vom Piratenbüro in der Lothringerstraße? Ist es überhaupt ein Tier? Ich erkenne Beine und Zähne, und aggressiv ist das Vieh auch. Also kein Tier zum Streicheln, würde ich mal sagen. Ist es unseren Nachbarn, eine Kunstgalerie entlaufen? Kann schon sein. Wie auch immer, kann bleiben. Steile These: Interessante Kunst befindet sich in Aachen nicht so sehr in den Museen, du findest sie an den Wänden der Häuser.
Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Gar nicht so einfach: Korrekter Satzbau

„Mobilitäts für alle Wende“
„Quer für alle Denker“. Was mag es bedeuten? Links freut sich OB-Kandidat Dopatka über seine neuen Schuhe, so wurde gewitzelt.

Bildbetrachtung, nächste Folge. Die Sozialdemokraten haben auf ihren Plakaten Schwierigkeiten mit dem Satzbau. Das soll wohl so aussehen, als spielten sie mit der Sprache. Ob das von allen Menschen verstanden wird?

Die Plakate sind schlicht, kaum Farben, mehr schwarz/weiß, ich finde das angenehm. Man hebt sich ab, aufdringlich bunte Plakate gibt es ja im öffentlichen Raum mehr als reichlich. Der Oberbürgermeister-Kandidat komme rüber wie seinerzeit der Spitzenkandidat der FDP (Lindner), wurde den Sozialdemokraten vorgeworfen. Tja, Darstellungsformen ändern sich, wieso sollen Plakate immer so aussehen, als lebten wir noch in den 80er Jahren?

OB-Kandidat Dopatka preist sich als Querdenker an, sein Denken ist also gegen die Dominanz des Mainstream gerichtet. Ist er ein Gegner des Zeitgeists? Das hätte man von Mathias Dopatka jetzt nicht erwartet.

Querdenker – die Figur hat Konjunktur, zur Zeit besonders bei Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Klar drängt sich diese Assoziation auf, das Schlagwort ist ungeschickt gewählt, eine Verbindung herzustellen aber natürlich total daneben.

Leider erfahren wir nicht, welche Gedanken genau quergedacht oder gegen was eigentlich quergestanden wird. Neben dem Eindruck, Gegner des Zeitgeists zu sein, wird immerhin noch selbst gedacht, was ja auch nicht mehr jeder tun möchte. Soll gesagt werden, dass der Querdenker Zusammenhänge präziser als andere durchschauen kann? Dass er Dahinterliegendes mit investigativer Raffinesse aufdecken kann? Wir wissen es nicht.

Wer mehr erfahren will, lese weiter auf https://spdaachen.de

Weitere Plakatbetrachtungen: CDU hier und Volt hier und FDP hier sowie die Piratenpartei. — Es kommen noch: Die Grünen und Die Linke.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wahlprognose – ein schwieriger Blick in die Zukunft

Noch anderthalb Wochen und wir haben in Aachen einen neuen Stadtrat. Der WDR hat ein Meinungsforschungsinstitut beauftragt, im vergangenen August mal nachzufragen, wen sich die Aachenerinnen und Aachener für die Nachfolge von Oberbürgermeister Philipp wünschen und wen sie in den Stadtrat wählen wollen.

Demnach sahnen die Grünen in alle Richtungen tüchtig ab (ganz eklatant bei den Erstwähler*innen), und Aachen könnte die erste Großstadt in NRW werden, wo die Stadtverwaltung GRÜN geführt wird. Wobei ja Sibylle Keupen zwar für die Grünen ins Rennen geht, aber selbst parteilos ist.

***

OB-Wahlprognose: CDU 26, SPD 24, Grüne 35 Prozent. Es kommt zu einer Stichwahl (am Sonntag, 27. September).

Stadtrat-Wahlprognose: CDU 26, SPD 15, Grüne 37, Linke 5, FDP 4, AfD 4. Die übrigen (Piraten, Volt, Die Partei usw) kommen auf sagenhafte 9 Prozent.

***

Demnach könnte es im Rat der Stadt Aachen zu einer Koalition von SPD und Grünen kommen. Doch zwischen den Vertreter*innen dieser beiden Parteien ist seit Jahren kein Friede und keinerlei Übereinstimmung mehr. SPD und Grüne haben ja bisher schon im Rat mit Piraten, Die Linke und UWG die Mehrheit und hätten viel Gutes für Aachen durchsetzen können. Doch die SPD bevorzugte es, mit der CDU eine Koalition einzugehen. Von „Mobilität anders denken“ und ähnlichem Zukunftsweisendem ist da wenig zu merken.

Es könnte zu einer Koalition von CDU und Grünen kommen. Dieser Koalition würde ich dann aber KEIN halbes Jahr geben, denn die Grünen haben ihr Team aus relativ vielen jungen Menschen zusammengesetzt, und wenn diese Personen auf die alte Garde der CDU treffen: Das kann nur schiefgehen.

Es ist also kaum zu sagen, auf welche Koalition man sich gefasst machen muss.

Lesen lohnt sich:

https://www1.wdr.de/nachrichten/kommunalwahl/kommunalwahl-staedtetrend-aachen-100.html#Sonntagsfrage-Rat

Briefwahl wird bei dieser Kommunalwahl noch stärker bevorzugt, als bei vorherigen Wahlen.

Prognosen sind so eine Sache. In den letzten Jahren lagen die Institute im In- und Ausland oft katastrophal daneben. Und: Viele Wähler*innen legen sich erst kurz vor einer Wahl fest. Eine große Bedeutung hat deshalb der Wahlkampf in den letzten beiden Wochen – mit der gezielten Ansprache (unter anderem via Facebook) von unentschlossenen und taktischen Wählern.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Achtung: Wer ausrastet, wird gefilmt

Von polizeilichen Einsatzkräften sichtbar getragene Videokamera. Foto: Polizei Aachen

Die Polizei in Aachen rüstet auf. Sie hat sich kleine Video-Kameras angeschafft. Und teilt dazu mit:

Die Aachener Polizei wird zukünftig mit sogenannten Bodycams im Einsatz unterwegs sein.

Die Kameras sollen angeblich kritische Einsatzsituationen entschärfen und deeskalierend wirken. Beamtinnen und Beamte sollen so besser vor Übergriffen geschützt werden. 

„Wir müssen mit Sorge feststellen, dass wir im Laufe der letzten Jahre einen deutlichen Anstieg der Gewalt gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten zu verzeichnen haben. Oft werden die banalsten Einsatzanlässe genutzt, um persönlichen Frust gewaltsam bei ihnen abzuladen – sei es durch Bedrohungen, Beleidigungen oder durch körperliche Gewalt.“

Dirk Weinspach, Polizeipräsident von Aachen

Ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt in den Kreispolizeibehörden Duisburg, Düsseldorf, Köln, Wuppertal und Siegen-Wittgenstein habe, so teilt die Polizei weiter mit, die deeskalierende Wirkung der Kameras zuvor bestätigt. 

Die Sicherheit seiner Beamtinnnen und Beamten liege ihm persönlich sehr am Herzen, so Weinspach. Insofern begrüße er jede Ausstattung, die dazu geeignet ist, die Hemmschwelle für derartige Übergriffe zu erhöhen und den Dienst dadurch sicherer zu machen. Gleichzeitig böten die Videoaufnahmen eine gute Beweisgrundlage für mögliche Strafverfahren.

Wie funktioniert das?

Die Kameras, die sichtbar an den Uniformen getragen werden, zeichnen nicht durchgehend auf. Um eine Aufnahme zu starten, muss die Kamera aktiv eingeschaltet werden. Ein rot blinkendes Licht signalisiert, dass gerade eine Aufnahme läuft.

Dabei gelten strenge rechtliche Voraussetzungen: Die Bodycams dürfen nur in konkreten Gefahrensituationen eingeschaltet werden. Innerhalb von Wohnungen liegen, aufgrund des hohen gesetzlichen Stellenwertes der Privatsphäre, die Anforderungen noch höher. Die Aufnahmen müssen, sofern sie keine Beweismittel in einem Strafverfahren darstellen, spätestens nach 14 Tagen gelöscht werden. 

Wir erfahren: Die Beschulungen an den Bodycams seien derzeit in vollem Gange. Die ersten Streifenteams würden in Kürze ihren Dienst mit ihnen antreten. Weitere Dienststellen werden folgen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Fahrrad-Aktivisten für fahrradfreundlichen Umbau der Breslauer Straße

Bekommt die Breslauer Straße nun neue Radwege oder nicht? Die politischen Parteien in Aachen streiten darüber mit Inbrunst, die CDU will auf dieser Straße die Neugestaltung zugunsten der Radfahrer*innen möglichst verhindern. Sie sieht wohl die Notwendigkeit nicht.

Die Opposition in Gestalt der Grünen, Linken, Piratenpartei und UWG wollen diesen und andere Radwege realisieren/umbauen.

Am Donnerstag, 3. September, 17 Uhr, im Rathaus geht es wieder um die „Ertüchtigung der Radverkehrsanlagen an der Breslauer Straße“. Durch Veränderung der Querschnitte sollen auf einer Länge von etwa 1100 Metern erstmalig beidseitig eigenständige Radwege geschaffen werden. Mehr dazu hier unter Ö9 und Ö9.1.

Dazu teilte uns das Team Radentscheid folgende Anmerkungen (gerichtet an die Politik) mit:

„Die Breslauer Straße hat aufgrund ihrer Lage im Stadtraum das Potential, zu einer wichtigen Hauptverbindung des Radverkehrs zu werden. Sie wäre damit eine Radverkehrsverbindung mit hoher Qualität und würde überhaupt erst die Grundlage für eine funktionierende Radverkehrsförderung mit steigendem Radverkehrsanteil legen. Eigenständige Radverkehrsanlagen an der Breslauer Straße erachten wir daher als absolut sinnvoll

Die Vorlage enthält zusätzliche Linksabbieger. Diese Linksabbieger sind im aktuellen Bestand der Breslauer Straße nicht vorhanden. Die gegenwärtige Erschließung u.a. über parallel verlaufende Straßen halten wir für angemessen und ausreichend.

Die aktuelle Vorlage schlägt außerdem geschützte Radfahrstreifen mit einer befahrbaren Breite von 2,00 m vor. Mit den Zielen des Radentscheids wurde ein Maßnahmenpaket an Hauptverkehrsstraßen beschlossen. Das Paket enthält Radwege mit einer befahrbaren Breite von 2,30 m zuzüglich Sicherheitstrennstreifen. Diese Breite halten wir für sinnvoll und zukunftssicher, um sicheres und komfortables Nebeneinanderfahren oder Überholen zu ermöglichen.

Die Breslauer Straße bietet eine relativ kurzfristige Möglichkeit in die Umsetzung des Radentscheids einzusteigen und erste „Kilometer zu machen“. Die ersten 2,2 km von insgesamt 40 km Einrichtungsradwegen könnten hier entstehen, und wir erwarten knapp 10 Monate nach dem Beschluss ungeduldig die Umsetzung der Ziele aus dem Radentscheid. Es wird von allen Seiten eine Umsetzung in voller Qualität erwartet. Politik und Verwaltung können hier nun gemeinsam einen konkreten Schritt gehen.

Mit der Umsetzung der Maßnahmen des Radentscheids wird heute die Zukunft der Mobilität gestaltet. Die Maßnahmen wurden mittlerweile in das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Aachen (IKSK) aufgenommen und sind spätestens jetzt zu einer wesentlichen Säule der Aachener Mobilitätsstrategie geworden. Eine sichere Radverkehrsinfrastruktur mit ausreichenden Flächen ist zweifellos Teil dieser Strategie.

Wir bitten Sie daher um eine Entscheidung im Sinne der Ziele des Radentscheids Aachen.“

***

Übrigens immer am letzten Freitag im Monat um 18 Uhr ab Elisenbrunnen: Critical Mass Aachen https://www.facebook.com/criticalmassaachen/

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Bald wird es wieder heiß in Aachen

Die Stadt Aachen muss ihre Versorgung mit kühler und frischer Luft sichern, weil sich die Hitze im Sommer sonst wochenlang zwischen den Hügeln anstauen wird.

Kaltluftschneisen sind Rinnen oder Straßenschluchten, durch die die kühle Luft besonders nachts in Richtung Innenstadt „fließt“. Diese Schneisen darf man nicht zubauen, so groß der Bedarf an Wohnraum auch ist. Zu viel Hitze macht die Menschen aggressiv und das Leben in der Stadt in den heißen Sommermonaten schwer erträglich.

Zum Streamen: Man möchte sich nicht in einen viel zu engen Saal auf die wenigen Zuschauerplätze quetschen, und dann kaum was sehen und noch weniger hören, wenn man den Diskussionen der Politikerinnen und Politiker folgen will. Dabei geht es oft um wichtige Entscheidungen. Entscheidungen, die uns und unser Leben betreffen.

Da möchte man gern hören, welcher Partei welche Argumente wichtig sind. Deshalb: Zu Hause sitzen und die Diskussionen miterleben, wie es bei der Wahlarena auf dem Turnierplatz (s. unten) geschehen ist, wo man – ohne vor Ort zu sein – alles miterleben konnte und am Ende gut informiert war. Das sollte möglich sein.

Es dauert eine kleine Weile, bis das Video in Gang kommt. Viel Spaß beim Zuhören. Veranstalter: Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar