Ziemlich frisch: Auf dem Flur nur 10 Grad

Wie die Stadtverwaltung Energie sparen will, ist in diversen Vorlagen nachzulesen. Hier klicken. Es lohnt sich, einmal ganz unten die Anlage Nummer 2 anzuklicken. Dort wird leicht erkennbar, wo in Aachen viel Energie verbraucht wird. Spoiler: In der Stadtverwaltung ist es nicht.

Die Verwaltung teilt mit (und das werden viele schon wissen): „Die Temperaturen in Büros, Kantinen, Umkleiden, Museen, Besprechungsräumen und vergleichbaren Nutzungen werden von 21 Grad auf 19 Grad Celsius reduziert. Für Flure und Durchgangsräume gelten 10 Grad als Standard.

Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Verwaltungsgebäude, wo möglich, geschlossen, weswegen die Temperatur in dieser Zeit auf 10 bis 12 Grad reduziert werden könne. In den Schwimmhallen Süd und Ulla-Klinger-Halle sinke die Temperatur – wie schon seit Ende Juli in den Hallen Ost und Brand umgesetzt – auf 26 Grad.

Werbeanlagen dürfen in der Heizperiode (später Beginn: 17. Oktober) im Zeitraum zwischen 22 und 16 Uhr nicht mehr beleuchtet werden. „Ausnahmen gelten, wenn die Beleuchtung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich ist“. so wird mitgeteilt.

Anders als in der Corona-Krise will man jetzt Kinder und Jugendliche schonen: Schulen und KiTas bleiben auf dem bisherigen Niveau beheizt. Auch in den Lehrschwimmbecken werden die Temperaturen nur geringfügig von 32 Grad auf 30 Grad gesenkt. Ausnahme sind darüber hinaus Therapiebecken und solche mit einem Schwerpunkt für behinderte Menschen. 

Bereits seit dem 25. Juli sind die Laufzeiten der angestrahlten Denkmäler und öffentlichen Brunnen sowie die Temperaturen in den Hallen Ost und Brand reduziert. Schon seit dem 1. September werden historische Gebäude – außer zu besonderen Anlässen – grundsätzlich nicht mehr beleuchtet.

Zusätzlich: ein Energiespartag

Es wurden schon durch Bund und STAWAG Kampagnen zum Thema „Energie sparen“ ins Leben gerufen. Zusätzlich wird es einen Energiespartag geben – städtisch organisiert und in Zusammenarbeit mit den Versorgern und Beratungsdienstleistern, mit gebündelten Beratungsangeboten.

Er findet statt am Elisenbrunnen am Donnerstag, 29. September. Es werden Energiespartipps u.ä. gegeben. Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bürger*innen.

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Tipps zum Energiesparen: Können wir da noch was lernen?

Es hagelt Energiespartipps. Alles Sachen, die man schon seit 20 Jahren praktiziert. Hier: Von-Coels-Straße in Aachen/Eilendorf.

„Kampagne Cleverländ“ heißt es in Baden-Würtemberg, und auch bei uns in Aachen wird man von höchster Stelle (Bund) zum Energiesparen angeleitet. Ein Tipp: sich einen Energiespar-Duschkopf anschaffen. Oder: die Heizung nachts runterdrehen. Als gäbe es Leute, die das nicht schon längst machten.

Gut, für das Energiesparen zu sensibilisieren ist ja an sich nicht schlecht. Und man denkt zunächst noch: Wow, was für tolle Tipps gibt es eventuell, wo ich bisher noch nichts von gehört hatte? Dann kommt: „Waschlappen benutzten!“ Hää? Hoffentlich wird einem da nicht noch extra ein Video vorgeführt.

Als nächstes heißt es: „mit Topfdeckel kochen“ – ja wie denn sonst? Den ganzen Qualm in die Wohnung entweichen lassen? Schließlich dann das Uralt-Verfahren: besser stoßlüften als das Fenster länger auf Kipp zu stellen. Alles uralte Tipps, die man schon seit 20 Jahren kennt und praktiziert. Rühren mit der Hand und nicht mit dem Mixer, ist jetzt auch nicht so der Brenner, aber das werden wir versuchen.

Nur wie das gehen soll, mit dem Fahrrad das Handy aufzuladen, wüssten wir tatsächlich noch gern. Ansonsten wäre es vielleicht besser, einen Wettbewerb auszuschreiben für Sparempfehlungen, wo wirklich was gespart werden könnte – und zwar auf eine Weise, die bisher noch weitgehend unbekannt ist.

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Ausgesuchte Termine: SeptemberSpecial, Regiotram, Kleidertausch, eine neue Kita und Musik in der Muschel

Morgen beginnt das SeptemberSpecial. Hier das Programm: https://aachenseptemberspecial.de Es gibt auch einen verkaufsoffenen Sonntag und einen Mobilitätstag auf dem Markt. Hauptsächlich Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen des SeptemberSpecial 2022.

Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Das SeptemberSpecial findet über vier Tage statt vom 15. bis 18. September auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros gibt es und auch deftiges Essen.

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Kommt die Regiotram? Infos am Dienstag, 20. September 

In zehn Jahren könnte eine Tram vom Hauptbahnhof Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren, emissionsfrei, komfortabel und schnell. Karlsruher Fachleute prüfen zurzeit im Auftrag der Projektpartner Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und AVV die technische und betriebliche Machbarkeit einer solchen Direktverbindung von Aachen nach Baesweiler. 

Um die Bürgerinnen und Bürger der Region über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren, sind alle im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche am Dienstag, 20. September, ab 17 Uhr in die Tannhäuser-Halle der Firma Talbot, Jülicher Str. 215, eingeladen. Dort werden seit 180 Jahren in Aachen Schienenfahrzeuge gebaut.

Prof. Dr.-Ing. Tobias Kuhnimhof (RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr) eröffnet mit einem kurzen Impulsvortrag zu Mobilitätstrends. Projektleiter Dr. Stefan von der Ruhren (AVV) und das beauftragte Gutachterbüro aus Karlsruhe stellen den aktuellen Stand des Projekts und die Ergebnisse der ersten Machbarkeitsstudie vor. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang online gestellt. 

Weitere Infos zur Regiotram: www.regiotram-aachen.de

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Stadtbetrieb stellt Ausbildungsberufe vor 

Beim bundesweiten „Tag des Handwerks“ am Samstag, 17. September, stellt der Aachener Stadtbetrieb von 9.30 bis 14 Uhr seine Ausbildungsberufe im Bildungszentrum der Handwerkskammer BGZ in Simmerath vor. 

Unter dem Motto „Probieren geht über Studieren. Gerade im Handwerk“ können sich Interessierte über die Ausbildungsberufe Gärtner*innen, Straßenbauer*innen, Tiefenbauer*innen und KFZ-Mechatroniker*innen informieren.

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Kleidertausch im Kennedypark

Im Spielhaus im Kennedypark findet am Samstag, 17. September, die Tauschaktion „Stoffwechsel“ statt. Besucherinnen können von 14 bis 17 Uhr alter Kleidung ein zweites Leben schenken. Nach der Devise „Bring zehn Teile – nimm zehn Teile!“ lassen sich gut erhaltene und gewaschene Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder sowie Schmuck und Accessoires eintauschen. Schuhe und Unterwäsche können aus Hygienegründen nicht getauscht werden. Der Eintritt ist frei. 

Während der Veranstaltung wird Greenpeace über Textilmüll und dessen Folgen für Mensch und Umwelt informieren.  Von 14 bis 16 Uhr ist eine Ansprechpartnerin des Aachener Stadtbetriebs vor Ort, die Fragen zum Thema Abfallentsorgung, Mülltrennung und Stadtsauberkeit beantwortet.

Wer mehr wissen möchte, kann sich im Internet unter www.aachen.de/kleidertausch informieren.

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Franzstraße: Büro kaddawittfeld gewinnt Wettbewerb

Die Stadt Aachen plant an der Franzstraße am Marschiertor den Neubau einer Kindertagesstätte mit mindestens fünf Gruppen und zwei Einfeld-Sporthallen. Hierzu hat in den vergangenen Monaten ein Realisierungswettbewerb stattgefunden, an dem sich elf Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt haben. Das 17-köpfige Preisgericht hat in seiner Sitzung am 22. August die Sieger gekürt. Der erste Preis ging an das Aachener Büro kadawittfeldarchitektur GmbH. 

Der zweite Preis ging an das Büro Lindschulte Thillmann GmbH aus Koblenz. Neben den beiden ersten Preisträgern hat die Jury drei weitere Arbeiten mit „Anerkennungen“ ausgezeichnet.

Alle elf Arbeiten sind anonymisiert eingereicht worden. Die Entwurfsverfasser waren dem Preisgericht somit bei seiner Bewertung völlig unbekannt. Die Verwaltung steigt nun mit den Siegerbüros in ein Verhandlungsverfahren ein. Ziel ist es, zum Jahreswechsel einen Vertragsabschluss zu erreichen. Direkt im Anschluss soll in 2023 in die detaillierte Planung des Bauvorhabens eingestiegen werden. Die Stadt wird die Arbeiten aller teilnehmenden Büros im Rahmen einer Ausstellung ab dem 12. Oktober in der Nadelfabrik öffentlich vorstellen.

Der Sieger-Entwurf. Visualisierung: kaddawittfeldarchitektur GmbH Aachen

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Die „Kulturwiese“ in der Musikmuschel

An der Musikmuschel im Kurpark wird es künstlerisch: Noch bis Sonntag, 2. Oktober, findet in Kooperation mit Musiknetzwerk e.V. die Veranstaltungsreihe „Kulturwiese“ statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich, dass mit der Musikmuschel eine weitere Möglichkeit entsteht, damit sich die freie Kulturszene entwickeln und präsentieren kann. Der Verein Musiknetzwerk Aachen sieht sich als Kulturschnittstelle, vernetzt Künstler*innen untereinander und veranstaltet Workshops sowie Konzerte.

Programm (läuft schon seit geraumer Zeit)

Samstag, 17. September: Singer-Songwriter-Programm mit dem Musiknetzwerk Aachen von 16 bis 21 Uhr. Sonntag, 18. September: drei Stunden Tanzprogramm. Freitag, 30. September: zwei Stunden Programm des Streicherorchesters kleine Freiheit 77. Samstag, 1. Oktober: zwei Stunden „Mein Pilates mit Musik“. Sonntag, 2. Oktober: Circus Configurani.

Weitere Infos zum Verein, Programm und die genauen Uhrzeiten sind unter Musiknetzwerk Aachen zu finden.

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Darauf freuen sich die Kinder in Preuswald

Klettergerüst mit Rutschbahn auf einem neuen Spielplatz, der gerade gebaut wird.

Schon lange eine beliebte Einrichtung: der Aachener Kletterwald, ebenfalls wie Preuswald an der Lütticher Straße (stadtauswärts) gelegen. Das Gelände ist 9000 Quadratmeter groß und besonders mit Kindern ab 6 Jahre einen Besuch wert:

Alle Infos zum Kletterwald: hier klicken

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Freibad Hangeweiher bleibt länger offen

Das Aachener Freibad Hangeweiher bleibt noch bis einschließlich Sonntag, 18. September, geöffnet. Dies hat der Fachbereich Sport der Stadt Aachen jetzt festgelegt und mitgeteilt. Damit schließt das Bad eine Woche später als sonst üblich.

Deckel drauf – erst später

Die Entscheidung, ob das Bad auch noch bis zum 25. September geöffnet bleiben kann, macht der Fachbereich Sport abhängig von der Wetterprognose, den Besucherzahlen und der Wassertemperatur, da die Becken wegen der Maßnahmen zur Energieeinsparung nicht mehr geheizt werden.

Die aktuellen Öffnungszeiten

·          Mo. 12.00 – 20.00 Uhr

·          Di. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Mi. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Do. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Fr. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Sa. 07.00 – 20.00 Uhr

·          So. 07.00 – 20.00 Uhr

Infos zu allen Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmen.

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Lieblingspodcasts

Links werden später hinzugefügt.
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Hütte 16 kommt groß raus. Neues Video zieht alle Register.

Manchmal sind die FakeNews so krass falsch und entstellen die Wahrheit so drastisch, dass man sich doch mal kurz äußern muss. So ist es offensichtlich der Aachener Ratsfraktion „DIE Zukunft“ ergangen.

Es geht um eine Hütte, die bisher mit Ausnahmegenehmigung Jahr für Jahr den Boden im Elisenbrunnen ruinieren durfte. Das soll – weil kein CDU-OB mehr im Rathaus sitzt – nun anders geregelt werden. Die Bretterbude soll zur Weihnachtszeit woanders aufgestellt werden.

Die örtliche Presse und die üblichen Knotterpötte auf Facebook schimpfen (vor sich hin, wie immer). Tja, niemand verzichtet gern auf Privilegien und Sonderbevorzugungen. AachenNews rät den Knotterpötten, wählt nächstes Mal unbedingt alle die CDU, dann bekommt ihr wieder einen CDU-Oberbürgermeister und – was viel wichtiger ist – eine CDU-Mehrheit im Stadtrat und alles wird gut. Das ist ehrlich kein Witz, das ist ernst gemeint.

Hier das Video der Fraktion: https://www.youtube.com/watch?v=gdEx7cewfSw

Die umstrittene Hütte 16 wird aufgebaut. Dazu soll es in diesem Jahr nicht kommen. Foto: AachenNews Archiv

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In Aachen: Der Sturm entwurzelt Bäume

Oben zu sehen: der Eselsweg, links ein Blick in ein Aachener Waldstück.

Sturmböen in der Nacht zu heute, Mittwoch, 7. September, haben zu Schäden an den zum Teil sehr trockenen Bäumen im Stadtgebiet geführt. Das teilt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung mit. Heruntergefallene Äste und teilweise sogar umgestürzte Bäume (wie im Bereich Driescher Hof) machten heute Morgen deutlich, wie sehr das trockene Wetter der vergangenen Monate den Bäumen zugesetzt hat.

Da der Wind auf noch fast voll belaubte Bäume trifft, ist die Windangriffsfläche größer. Grundsätzlich gilt aktuell bei Besuchen in Parks und auf Friedhöfen besondere Vorsicht, da sich dort der Baumbestand konzentriert.

Die Baumkontrolleure des Aachener Stadtbetriebs nehmen jetzt die Schäden auf und kümmern sich um die Gefahrenbeseitigung umgestürzter Bäume. Grün- und Parkanlagen werden kontrolliert, ebenso Spiel- und Sportplätze sowie die Straßenbäume.

Meldungen zu Sturmschäden können per E-Mail an baumunterhaltung-stadtbetrieb@mail.aachen.de gerichtet werden. Die Hinweise werden sukzessive abgearbeitet.

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Auf den Katschhof: Tanzende Menschen in großer Stille

Macht Spaß: Richtig laut Musik hören und tanzen ohne die Nachbarn zu stören.

Abends auf den Katschhof: Plötzlich sieht man tanzende Menschen in großer Stille, hört keine Musik. Man sieht auch keine Verstärker, keine Lautsprecheranlage, nur Leute mit Drahtlos-Kopfhörern. Und über die kommt die Musik in die Ohren.

Krass: Leute kommen vorbei und schauen verwirrt. Was ist denn hier los? Sie nehmen sich Kopfhörer, die reichlich zur Verfügung stehen, setzen sie auf und lächeln glücklich: Tolle Musik. Die fährt sofort in die Beine und los gehts.

Anfang der Woche konnte man auf dem Katschhof unversehens in eine Silent Disco (auch Kopfhörer-Party genannt) geraten. Musik, die direkt ins Gehör fließt, wirkt anders, intensiver. Und die Menschen, die drumherum wohnen und schon in ihren Betten liegen, hören nichts. Es sei denn, die Tänzer*innen fangen im Überschwang auch noch an zu singen, wie es in Hamburg passierte.

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Wie sieht es denn hier aus? Aachen verändert sich.

Wo man sich früher auf einem leeren, heruntergekommenen Grundstück in einer kleinen, komischen Halle (mit Sheddach) jede Art von Getränken kaufen konnte, da stehen jetzt Wohngebäude. Alles neu seit 2017. Adresse: An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße. Neben dem Durstlöscher befand sich ein sagenhaft schöner Laden für Kunstbedarf (Name: Farbklaix). Da konnte man Pinsel, Farben und weitere Utensilien kaufen. „Der Laden war richtig toll und ist jetzt einfach weg“, bedauert Leserin Alexandra Radermacher.

Die Wohnanlage (links im Foto) war im Netz mal unter „Aachen Mitte Mitte“ zu finden, aber von diesem Namen hat man sich getrennt. 7 Häuser mit Tiefgarage und Innenhof (insgesamt 88 Wohnungen) soll es dort geben. Wer länger nicht vor Ort war, erkennt die Ecke nicht wieder.

An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße in Aachen. Geradeaus und links: Alles anders.

Falls ihr euch nicht mehr erinnert, wie viel Freifläche es dort einmal gab, könnt ihr auf einer alten Facebook-Seite die Örtlichkeit betrachten. Hoffe, es klappt. Zur Erinnerung: Dort stand einst ein original 50er Jahre Bauwerk, in dem sich unter anderem mal die Aachener Arbeitsagentur befand, als sie noch „Arbeitsamt“ hieß.

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Eine weitere Ecke, die man anders in Erinnerung hat (Stichwort Parkhaus), befindet sich am Büchel. Da sieht es jetzt so aus (im Hintergrund: der Dom):

Das Parkhaus ist weg, eine große Freifläche ist entstanden. Hier wird in Zukunft nicht alles zugebaut, nur der Rand wird dezent bebaut. Es wird Platz bleiben für Luft und Lust zu sitzen, wie man es sonst nur im Elisengarten kann. Prognose: Könnte schön werden.
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