Zwischen Weihnachten und Neujahr nehmen sich viele Menschen – auch in der Stadtverwaltung – ohnehin Urlaub. Da kommt diese Meldung gerade recht. Die Pressestelle teilt folgendes mit und ihr solltet euren Bedarf an Dienstleistungen aus diesem Bereich entsprechend planen und nicht denken, ihr könntet in den letzten Tagen des Jahres mal gemütlich eure Behördengänge absolvieren. Denkt dran: Es ist für einen guten Zweck (Energiesparen):
In Kombination mit der Option Homeoffice wird die Stadt Aachen in der Woche vom 27. bis 31. Dezember acht Gebäude der Innenstadt schließen und damit die Heizkosten senken können. In einem weiteren Gebäude wird nur der so genannte Open Space geheizt. Erkenntnisse dazu, wie viel Energie in der Woche tatsächlich gespart werden kann, werden abhängig von den Temperaturen im Frühjahr vorliegen.
Der Bürger*innenservice Aachen-Mitte und die Bezirksämter sind in der Zeit vom 27. bis 31. Dezember 2022 geschlossen. In Notfällen hilft das Servicecenter Call Aachen unter der Telefonnummer 0241 432-0 weiter. Es wird zwischen den Jahren weiterhin von Montag bis Freitag jeweils von 7 bis 18 Uhr besetzt sein.
Für allgemeine Fragen, z.B. zu benötigten Unterlagen, steht das Servicecenter zur Verfügung. Über die 0241 432-1234 können zudem bereits Termine für das neue Jahr gebucht werden.
Digitale Angebote der Verwaltung
Unabhängig davon bietet die Stadt an, die zahlreichen Onlinedienstleistungen der Verwaltung in Anspruch zu nehmen. Fragen zu diesen Onlinedienstleistungen beantwortet das Servicecenter bei Bedarf ebenfalls. Eine Übersicht gibt die Seite www.aachen.de/onlinedienste. Ein viel genutztes Angebot ist auch der digitale Mängelmelder der Stadt Aachen (maengelmelder.aachen.de). Allgemeine Infos zu städtischen Dienstleistungen bietet zudem das Serviceportal der Stadt Aachen auf der Seite serviceportal.aachen.de.
Kultur- und Sportangebote stehen im üblichen Rahmen zur Verfügung
Museen, Schwimmhallen, Rathaus und die Verwaltungsgebäude Lagerhaus- und Hackländerstraße bleiben in Betrieb, ebenso bleiben Kitas im erforderlichen Notbetrieb. Gerade Kulturangebote und Sportgelegenheiten sollen in jedem Fall aufrechterhalten werden.
Die jeweiligen Öffnungszeiten rund um die Feiertage wird die Stadt Aachen in Kürze bekanntgeben.
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AachenNews wird sich in dieser Zeit an einem Jahresrückblick versuchen. Die Kurzfassung liegt schon vor. Sie lautet: ätz.
Die Bauarbeiten für die neue Skater-Anlage am Eisenbahnweg haben am Montag, 5. Dezember, begonnen. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Die alte Skateranlage im Moltkepark musste wegen überragendem Erfolg im März 2019 geschlossen werden. Sie war sehr gut besucht, und die Anwohner konnten den Krach nicht mehr aushalten.
Die Baustelle der neuen Skateranlage wird vom Eisenbahnweg aus erschlossen. An der Baustelleneinfahrt wird der Eisenbahnweg eingeengt, eine einspurige Verkehrsführung in beiden Fahrtrichtungen ist weiterhin vorgesehen. Die Linksabbiegespur aus dem Eisenbahnweg auf den Madrider Ring wird verkürzt.
Der Gehweg auf der Seite der Baustelle wird komplett gesperrt. Fußgänger*innen können an der Kreuzung zum Madrider Ring auf den Gehweg der anderen Seite des Eisenbahnwegs ausweichen.
In den nächsten Wochen soll die Fläche des früheren Maisackers schrittweise erschlossen werden, so wird mitgeteilt. Der Skateboard-Club könne „voraussichtlich ab Mai 2023 die neue Skater-Anlage darauf bauen“.
Wer mal vor der Reparaturwerkstatt von Eurobike eine Stunde oder mehr warten muss, kann beobachten, wie viele Leute sich ein E-Bike kaufen. Es geht Schlag auf Schlag: ein, zwei, drei Runden ums Gebäude zur Probe fahren, ein bisschen mit dem Verkäufer plaudern und Fragen stellen und schon wechselt ein Fahrrad mit Elektromotor seinen Besitzer. Auffallend außerdem: Nicht wenige der Käufer*innen sind nicht mehr ganz jung. Manche 60 und älter.
Am Gut Wolf geht es zu wie im Taubenschlag: E-Bikes werden kurz probegefahren und flott gekauft, rechts hinten ist die Reparaturwerkstatt, wo man eine Nummer ziehen und lange Wartezeiten einkalkulieren muss.
Selbst erlebt: Man flitzt auf dem neuen E-Bike von Termin zu Termin, genießt die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit (als bei konventionellen Rädern) und hat ab sofort einen größeren Aktionsradius. Beim Parken hat man viel weniger Probleme als mit dem Auto. Und preiswert ist es außerdem, man fährt 100 Kilometer für wenige Cent.
Allerdings gibt es viele Unfälle und es werden immer mehr. Schwere Unfälle. Die Zahlen steigen rasant. Im ersten Halbjahr 2022 starben 27 Fahrer*innen allein in NRW bei einem Unfall mit dem E-Bike. Es verunglückten in der ersten Hälfte dieses Jahres 3156 Menschen auf einem Fahrrad, dessen E-Motor den Radler unterstützt. Im Vorjahreszeitraum waren es nicht mal 2000.
Wir wissen nicht, wie man das organisieren könnte, aber es wäre besser, wenn alle, die sich auf ein Pedelec setzen, zuerst ein paar Stunden unter Anleitung üben würden. Denn ein E-Bike ist ganz anders zu fahren als ein Fahrrad oder Mofa, es sieht nur so aus wie ein Fahrrad. Es wird auch im Straßenverkehr von Autofahrern und Fußgängern falsch eingeschätzt. Der ADFC ist ebenfalls von der Notwendigkeit solcher Trainings für Erwachsene überzeugt. Zum Nachlesen hier klicken.
Es ist auch nicht so, dass man ein E-Bike nutzen könnte, um leistungsfähig und beweglich zu bleiben. E-Bikes sind nichts für Menschen, die sich sportlich betätigen wollen. Sie machen einen schlaff. Das Treten auf dem E-Bike hat keinen sportlichen Effekt. Die ganze „Beinarbeit“ erledigt der Elektromotor. Das merkt man spätestens, wenn man sich mal wieder auf ein konventionelles Rad setzt.
Eine Selbstverständlichkeit zum Schluß: Immer einen Helm anziehen. Die Stadt Aachen bietet auch Fahrrad-Trainings an. Auskunft unter Telefon: 0241 432 6133.
Rührend: die Aufforderung „FAIR zusammen“. Gerade am Bahnhof Rothe Erde sind oft so viele Radler*innen und Fußgänger*innen gleichzeitig unterwegs auf dem Bürgersteig (und es werden immer mehr), dass man jederzeit mit einem Unfall rechnen muss. Die Polizei meint, dort sei kein Unfallschwerpunkt. „Noch nicht“ fällt einem dazu nur ein.
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Es sind zu dem Text bereits Kommentare eingegangen. Bitte ebenfalls lesen.
Wer nicht hustend und schniefend mit Erkältung im Bett liegt, hat vielleicht Lust, etwas über Vorgänge in der Aachener Kommunalpolitik zu lesen. Alles ganz subjektiv dargestellt für die Freundinnen und Freunde von AachenNews.
Nichts bleibt geheim
Zunächst: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ist wütend. Es sind nämlich Kenntnisse über Unregelmäßigkeiten im Stadtbetrieb an die Öffentlichkeit gelangt, von denen die Frau Oberbürgermeisterin lieber nichts in der Zeitung lesen wollte. Wie hier ebenfalls berichtet hatte ein Mitarbeiter des Stadtbetriebs trickreich in die eigene Tasche gewirtschaftet. Er wurde fristlos gekündigt und wird wohl etliche tausend Euro zurückzahlen müssen.
Das passiert regelmäßig in jeder Kommune, dass Infos über Unregelmäßigkeiten – in einem vertraulichen Gespräch – an die Presse weitergeleitet werden. Nichts wird besser dadurch, dass nach angeblichen „Verrätern“ gesucht wird, die den Casus der Presse gesteckt haben könnten. Oder Anzeige wegen Geheimnisverrat zu erstatten. Man ärgert sich dann in den Rathäusern sehr, sagt sich aber: So krass ist Demokratie!!! Transparenz und Pressefreiheit und Whistleblowerschutz schön und gut, manchmal aber schwer auszuhalten. (Am Ende müsste man sich doch eigentlich auf die Schulter klopfen, weil der Betrug ja aufgedeckt wurde und nicht ewig so weitergelaufen ist.)
Ganz schlecht ist es, Anzeige wegen Geheimnisverrat zu erstatten oder – wie es jetzt Keupen vorhat (TOP 4) – neue Regeln einzuführen, um die Fehler, die überall (in jeder Verwaltung) mal passieren (es gibt schwarze Schafe), total diskret zu bearbeiten.
Vollkatastrophe wegenVollsperrung?
Nachdem der Abriss der Brücke Turmstraße doch nicht – wie von einigen vorausgesagt – in einem totalen Verkehrschaos geendet ist, sondern alle munter und reibungslos die Umleitung benutzen, droht jetzt angeblich Ende 2023 der absolute, finale Verkehrskollaps über Aachen hereinzubrechen: Die Haarbachtalbrücke muss erneuert werden.
Einige Aachener*innen sind in Panik. Es muss nämlich deshalb ein Stück Autobahn (A 544) für zwei Jahre gesperrt werden. Und wenn das Stück gesperrt ist, darf es angeblich keine (!) weitere Großbaustelle in Aachen geben, schon mal gar keinen Umbau der Kreuzung Bastei, weil sonst ein Chaos entsteht, dagegen ist das Durcheinander bei den Bauarbeiten am Turmbau zu Babel ein Witz.
Keine einzige weitere Baustelle? In Aachen? Wir werden denken, wir sind in einer fremden Stadt.
Scherz beiseite: Wie sollen denn die Ziele des Radentscheid umgesetzt werden, in dem ein fußgänger- und fahrradfreundlicher Umbau von drei Kreuzungen pro Jahr festgelegt ist? Die Fraktionen von Grünen, SPD und Zukunft halten die Probleme für lösbar, CDU und FDP wollen offenbar, dass möglichst wenig fahrradfreundlich umgebaut wird, haben aber keine Mehrheit im Rat. Die Stadtverwaltung wird die Umleitungsverkehre prüfen, danach sieht man weiter.
Sollte eigentlich 2023 fahrradfreundlich umgebaut werden: Die Kreuzung Bastei.
Auf dem Gelände von Continental
Was wird aus dem Firmengelände von Continental (30 Hektar groß) in Rothe Erde? Hochleistungsreifen wurden dort produziert, jetzt erfolgen nur noch Aufräumarbeiten und der Abbau der Produktionsanlagen.
In Aachen gibt es einen Mangel an Gewerbeflächen: Es ist kein Platz da für all die Firmen mit umweltfreundlichen Produktionsstätten, die sich in Aachen ansiedeln wollen. Da bietet sich das Conti-Gelände doch an. Die Stadt will es kaufen, ist allerdings bei weitem nicht der einzige Interessent.
Lässt sich der Fall über das Vorkaufsrecht zugunsten der Stadt regeln? Geklärt ist diesbezüglich noch nichts. Aber es muss z. B. damit gerechnet werden, dass sich Altlasten im Boden befinden (teilweise aus der Zeit, als in Rothe Erde noch Stahl produziert wurde), die alle abgeräumt werden müssen. Das kann teuer werden. Haben Unternehmen Kasse gemacht und der/die Steuerzahler*in muss jetzt die Entsorgung der Altlasten bezahlen?
Erfreulich: Über die Hälfte der 1800 Conti-Beschäftigten hat schon neue Jobs oder wird gerade qualifiziert und bei Bewerbungen unterstützt. Dass die Beschäftigten massenhaft arbeitslos werden, ist dort nicht das Problem.
Pussy Riot in Aachen
Im Musikbunker im Frankenberger Viertel läuft zur Zeit das Festival „Beat the System“, das Musik und politischen Aktivismus verbindet. Insgesamt sind neun Veranstaltungen geplant. Eröffnet wurde das Festival schon am 1. Dezember.
Zum Finale treten am Freitag, 30. Dezember, Pussy Riot auf. Das ist eine Moskauer Punkrock Band, berühmt geworden durch ihr „Punk-Gebet“ gegen Putin, in einer Moskauer Kathedrale präsentiert. Ein Mitglied der Band ist erst kürzlich aus Russland geflüchtet. Sie hatte sich verkleidet und konnte ihre Bewacher überlisten. Nach kritischen Posts auf einer Plattform im Internet war die Aktivistin zum Hausarrest verdonnert worden. s. Video: Begreifen, wer Putin wirklich ist.
Das komplette Programm vom Festival, mehr Infos und Tickets gibt es unter beatthesystem.de
Demokratie-Projekt
Nach so viel Text ein Blick auf das Gelände am Büchel: Dort soll der „Platz für Demokratie“ entstehen, die passenden Buchstaben in Beton sind schon mal da. Die 18 Buchstaben dieses Begriffs – 60 Zentimeter hoch – liegen in einer Böschung auf dem neugestalteten Büchelgelände. Mit dem Projekt soll zur Stärkung unserer Demokratie, die Gefährdungen von außen und innen ausgesetzt ist, beigetragen werden.
Genau hier stand einst ein kaputtes, stinkendes Parkhaus. Jetzt – der Baudezernentin Frauke Burgdorff sei Dank – nicht mehr.
Wer gute Nerven hat, kann sich in diesen Tagen in ein Buch vertiefen, das sich mit einer Katastrophe befasst. Eine Katastrophe, die sich quasi vor den Toren unserer Stadt im Juli 2021 abgespielt hat. „Hochwasserkatastrophe“ lautet der Titel, in dem in kurzen und packenden Texten von Augenzeugen aus Eschweiler, Stolberg und Vicht, aus Mulartshütte und Kornelimünster berichtet wird.
Fünf Journalist*innen des Medienhaus Aachen lassen Männer und Frauen schildern, wie diese die beiden Fluttage, bzw. die Nacht vom 14. auf den 15. Juli erlebt haben. Auch, wie sie – nichts ahnend – die Stunden und Tage vor der großen Katastrophe ihrer Arbeit nachgingen oder Urlaub machten. Wenn sich in einem durchgeplanten und geregelten Leben schlagartig ALLES ändert, das hinterlässt Spuren. So schildern die 16 Porträtierten auch die Zeit nach der Katastrophe, als das Ringen um „Normalität“ im Mittelpunkt stand.
Im Buch: Berichte über Menschen, die die Flutkatastrophe aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt haben.
Weltuntergang. „Ich werde jetzt sterben“ hat plötzlich jemand gedacht und gesagt. Andere schildern, wie sie nichts mehr dachten, nur noch funktionierten. Das war kein normales Hochwasser, das Wasser stieg bis in die 1. Etage hinein, überschwemmte und verdreckte alles, zerstörte Wände, Böden und Fenster, ganze Häuser und Brücken und alles, was tausenden Menschen lieb und teuer war. In dem Buch bekommen auf der einen Seite Menschen eine Stimme, die sehen, wie das eigene Haus gerade zerstört wird. Auf der anderen Seite berichten diejenigen, die lediglich geholfen haben – oft bis zur vollständigen Erschöpfung. Beide haben mit schlimmen Erinnerungen zu kämpfen.
Erstaunlich: Niemand in dem Buch sieht eine Verbindung zwischen dem erlebten Naturereignis samt Schicksalsschlag und der galoppierenden Klimakrise. Wieso erlebte die Region gerade jetzt eine Katastrophe, wie es sie in unseren Landen seit 1000 Jahren nicht gegeben hat?
Groß ist dagegen bei allen das Erstaunen darüber, wie sehr man sich gegenseitig geholfen hat. Fremde seien in Gruppen aufgetaucht und hätten tagelang den Müll aus den Häusern getragen und ihn manchmal sogar noch abtransportiert. Große Dankbarkeit wird da sichtbar und eine gewisse Verwunderung darüber, dass Menschen – ohne je nach Lohn zu fragen – anpackten, trösteten, den Blick auf die Zukunft richteten und das ansprachen, was schon repariert werden konnte.
Wer das Buch liest und die vielen Fotos anschaut, der wird eines nicht vergessen: Menschen helfen einander. Dass jede/r immer nur an sich selbst denkt, wie es oft gesagt wird, das stimmt nicht. Ungeheuer viele Menschen haben auch in unserer materialistischen Zeit Mitgefühl, sie handeln mit Empathie. Das ist wirklich tröstlich.
Die Überschwemmungs-Fotos sind nicht reißerisch oder voyeuristisch, aber trotzdem sehr eindrucksvoll. Sie dokumentieren die zerstörerische Kraft des Wassers und transportieren eine düstere Stimmung. Im Vorwort äußern sich die Bürgermeister der Region, die Oberbürgermeisterin von Aachen und Städteregionsrat Tim Grüttemeier. Außerdem gibt es noch eine kleine Chronologie der Ereignisse, die den eigenen Erinnerungen auf die Sprünge hilft.
Hochwasserkatastrophe in der Städteregion, Städteregion Aachen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit dem Medienhaus Aachen, 114 Seiten, 15 Euro. Wo man das Buch kaufen kann, ist hier nachzusehen.
Eine Szene aus Kornelimünster. Noch Tage nach der Überschwemmung stand das Wasser in der Kirche.
Die Gegendwart: Krieg in der Ukraine, Aufstand in China, Bürgerkrieg im Iran. Dazu Elon Musk, der die geliebte Plattform Twitter ruiniert, Donald Trump, der womöglich der nächste US-Präsident sein wird, unglaublich viele schwer erkrankte Kleinkinder in Deutschland, Inflation, Klimakrise, Energiekrise, Deutschlands Ausscheiden aus der WM und die Unfähigkeit zu Abschreckung und Verteidigung (im Fußball wie im Land). Alles nicht miteinander zu vergleichen. Aber: Weit und breit nichts, was uns einen Funken Freude bescheren könnte.
Da wenden wir uns mal kurz der Historie zu, (die allerdings im hier vorliegenden Fall auch katastrophal geendet hat, nämlich mit der in Deutschland über Jahrhunderte gemachten Erfahrung, dass sich Protest, Aufstand und ähnliches nicht lohnen, immer niedergeschlagen werden). Die Stadtverwaltung, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing, hat uns freundlicherweise folgende Mitteilung zu einem interessanten Termin zukommen lassen:
Separatistische Aktivist*innen proklamierten am 21. Oktober 1923 in Aachen einen neuen Staat: die Rheinische Republik. Dieser Aachener Putsch markiert den Beginn mehrmonatiger politischer Unruhen im gesamten Rheinland. Auch in Aachen kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bevor die belgischen Besatzungsbehörden den Putsch nach knapp zwei Wochen beendeten.
In der Reihe „Europa am Dienstag“ werden am Dienstag, 6. Dezember, um 19 Uhr die Ereignisse auf der Basis neuer Forschungen beleuchtet und in den Kontext des Jahres 1923 gestellt, in dem die Weimarer Demokratie eine ihrer schwersten Krisen erlebte. Als Experten stehen der Leiter des Aachener Stadtarchivs Dr. René Rohrkamp und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Thomas Müller zur Verfügung.
Die beiden Geschichtswissenschaftler haben zusammen mit anderen bereits etliche Bücher und Aufsätze über die Geschichte der Region Aachen veröffentlicht, so zum Beispiel über das Warenhaus Tietz und über das Kriegsende 1918. Die Moderation übernimmt Professor Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne und Juniorprofessor für Geschichte und Kultur der Region Maas/Rhein an der RWTH Aachen.
Der Vortrag findet im Grashaus am Fischmarkt 3 sowie als Online-Übertragung statt. Im Grashaus gilt eine Maskenpflicht. Die Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt auf der Website von „Europa am Dienstag“ unter www.europa-dienstag.de . Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Aachen-1923
Foto: Stadtarchiv Aachen, BAU 3-3489, fol. 190, Fotograf unbekannt.
Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale des Monats Dezember 2022 zeigt eine aus drei Teilen zusammengesetzten Panoramaaufnahme des Theaterplatzes, die einen Blick über die bauliche Situation vor 100 Jahren erlaubt.
Vor dem Theater steht das 1901 eingeweihte, von einem Rund eingefasste Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das 1942 demontiert und dessen Bronzefigur 1943 zugunsten der Kriegswirtschaft abgegeben sowie eingeschmolzen wurde. Links an der Ecke Kapuzinergraben lässt sich das Café Bristol in dem damaligen, wuchtigen Eckbau erkennen. Rechts vom Theater ist als hinteres Gebäude in der Straßenflucht das damalige Telegraphenamt zu sehen, das direkt neben dem nicht mehr abgebildeten Regierungsgebäude lag. Rechts vom Telegraphenamt lag das Karlshaus, ein Hotel mit Restaurationsbetrieb und großem Saal, der vom Theaterplatz bis zum Kapuzinergraben neben dem Hauptpostgebäude reichte.
Zwei Häuser weiter in Richtung Kapuzinergraben ist eine Baustelle zu erkennen: Der Barmer Bankverein stockte einen ursprünglich eingeschossigen, neben dem Haupthaus im Eckgebäude Theaterplatz 2 liegenden Gebäudeteil auf. Diese Arbeiten waren von der städtischen Baupolizei bereits genehmigt worden. Im Umbau wurde ein weiterer Bauantrag bei der städtischen Bauverwaltung eingereicht: Das Bankhaus sollte in diesem überarbeiteten Bauvorhaben auf fünf Stockwerke gebracht werden. Die Stadt verweigerte die Genehmigung unter Hinweis auf eine formale Überschreitung der an dieser Stelle zulässigen Geschosszahl sowie die durch den Bau hervorgerufene Beeinträchtigung des Theaterplatzes, des Theaters und des davorstehenden Denkmals.
Das Architekturbüro legt Beschwerde ein
Das beauftragte Architekturbüro Moritz und Betten aus Köln legte Beschwerde gegen diesen Beschluss ein. Die oben gezeigte winterliche Panoramaaufnahme aus einer städtischen Bauakte zum Theaterplatz 2 sollte der Verwaltung vor Augen führen, dass „das dem Barmer Bank-Verein gerade gegenüber liegende Eckhaus fünf volle, ausgebaute Stockwerke aufweist“. Baurechtlich, so die Argumentation, sei eine formale Ablehnung deshalb zwar korrekt, es sei aber zu bedenken, dass es die bauliche Situation, die durch die Ablehnung der Baugenehmigung verhindert werden sollte, bereits gab.
Nach einigem Hin und Her wurde die Baugenehmigung erteilt, der Bau kam aber wegen der wirtschaftlichen Verhältnisse nicht wie geplant zur Ausführung.
Soll man überhaupt darüber berichten? Hat das Projekt nicht sowieso null Chance, verwirklicht zu werden? Die Rede ist von der Zusammenlegung von Volkshochschule (VHS) und Stadtbibliothek im ehemaligen Horten-Kaufhaus. Gut 100 Millionen Euro würde das kosten, ergaben vorsichtige Schätzungen.
Und diese Summe ist auch der Grund, warum aus der – an sich – wunderbaren Idee vermutlich nichts wird. Allerdings: Phantasievolle Gemüter in Aachen können sich in dem Gebäude in der Komphausbadstraße tatsächlich ein „Haus der Neugier“ vorstellen.
Ein Bau aus den 1960er Jahren: das „Lust for Life“-Kaufhaus, es steht seit mehreren Jahren leer.
VHS und Stadtbibliothek sind zur Zeit noch in der Peterstraße und in der Couvenstraße mehr schlecht als recht untergebracht. Insbesondere die VHS ist in dem alten Bushof-Gebäude (Peterstraße) praktisch nicht mehr zu akzeptieren, so heruntergekommen ist der Bau in jeder Hinsicht. Eigentümer ist übrigens zur Hälfte die Stadt und zur anderen Hälfte Aachens Investor Gerd Sauren.
Das „Haus der Neugier“ können sich manche Politiker auch in einem vollständig sanierten Bushof in der Peterstraße vorstellen. Zwei Kölner Planungsbüros (Startklar und Raumwerk) untersuchen derzeit schon mal die Vor- und Nachteile der beiden Standorte.
Ein attraktiver und moderner Lernort soll das „Haus der Neugier“ am Ende sein. Die Leiterinnen von VHS und Stadtbibliothek, Beate Blüggel und Doris Reinwald, sollen sich im ehemalige Horten-Kaufhaus schon umgesehen haben. Beide sind dem Vernehmen nach von Umbau und Umzug total begeistert. Etwa 20.000 Quadratmeter braucht man angeblich für ein „Haus der Neugier“. Ob das ehemalige Lust for Life das hergibt?
Der Bau ist seit 2013 Eigentum der Landmarken AG. Die Planungsbüros wollen im März kommenden Jahres mit ihren Machbarkeitsstudien im Rathaus vorstellig werden. Und trotz aller Zweifel wegen der Finanzierbarkeit: AachenNews wird weiter berichten.
Der Aachener Journalist Bernd Müllender hat zusammen mit dem Hamburger Oliver Domzalski in der Berliner Tageszeitung „taz“ vor einigen Tagen eine kleine Kampagne gestartet. WM im Schurkenstaat Katar – nur gucken gegen Zahlungen an Amnesty International.
Viele machen schon mit, sogar international: Es gibt Überweisungen und Zusagen aus Neuseeland, Japan, Belgien und Holland.
„Schauen mit Gewissen“ ist der TAZ-Artikel (erschienen 19.11. 22) überschrieben. Und die rettende Idee wird wie folgt begründet: „Nichts spricht für diese WM. Eine frauen- und schwulenfeindliche Ausbeuter-Diktatur als Gastgeber, das Ereignis vergeben durch die Mafifa. Jede Tribüne könnte man, Sitz für Sitz, mit Gedenktafeln für die Todesopfer unter den Bauarbeitern füllen.“
Wohl wahr. Nicht wenige Fußball-Fans schauen schuldbewusst und freudlos. (Na ja, nach dem gestrigen Spiel geht es wieder.) Müllender und Oliver Domzalski kommen erst mal Zweifel. Sie haben mit dem Boykott so ihre Probleme und fragen sich: „Ist es politisch überhaupt sinnvoll, das Erlebnis WM von einer Diktatur vermiesen zu lassen? Wertet man das Regime so nicht eher auf? Und überhaupt: Wer kriegt denn mit, dass ich nicht gucke? Was bewirkt das überhaupt?“
Tja, gute Fragen. Und dann entwickeln sie ihre Idee, die bis jetzt schon Erfolge verzeichnet:
„Wir gucken! Und zahlen 5 Euro „Eintritt“ pro Spiel an Amnesty International. Jugendliche bis 18 die Hälfte; man kann das gern auch sozial weiter staffeln, auch nach oben: also FDP-Wähler*innen und andere Gutverdiener*innen zahlen 10 Euro oder mehr – freiwillig. Ersatzweise gibt es eine Flatrate für die vollends Fußballsüchtigen: Ganze WM 150 Euro, Thema abgehakt.“
Da jubelt das betäubte Gewissen. Ja, aber Amnesty eben auch, weiß Müllender und freut sich. Er rät: „Lasst Twitter und Facebook glühen von der Idee.“
Das Finale soll übrigens zahlungsfrei sein, (…) „weil ein Endspiel allgemein historische Bedeutung hat“. Zudem helfe die Ausnahme auch aus organisatorischen Gründen: „So kann bitte jede Gruppe, jedeR Einzelspender*in uns bis Samstagabend vor dem Endspiel die gesammelte Summe mitteilen – an eintritt@taz.de. “
Bernd Müllender und Oliver Domzalski addieren am Schluss und versprechen: Sie geben das stattliche Ergebnis nach dem Finale bekannt.
Die Weltmeisterschaft im Wüsten-Winter kommt jetzt richtig in Fahrt. Und auch wenn Katar ein autoritärer Staat ist und die Herrscherfamilie komplett das Sagen hat, dürfen wir uns doch erinnern an eine Stimme aus Katar, die rund um den ganzen Globus zu hören ist: Al Jazeera.
Es ist der einzige arabische Nachrichten-Sender, der uns phasenweise beeindruckt hat. Mitte der 90er Jahre fingen sie an, aus Doha (Hauptstadt von Katar) zu senden. Das war damals eine gigantische Sensation, die die Presseleute in den demokratischen Ländern aufhorchen ließ. „Was? Wo? In Katar? Wer oder was ist Katar?“, hieß es, die Älteren werden sich erinnern.
Das hatte es in der gesamten arabischen Welt bis dahin noch nie gegeben und hatte es auch nicht geben dürfen. Zum ersten Mal ließ man in der medialen Öffentlichkeit Menschen miteinander streiten, die total konträre Meinungen vertraten. Al Jazeera schlug ein wie eine Bombe. Man sah Israelis und Palestinenser in EINER Talkshow. Vorher: Un.vor.stellbar.
In einer Welt, die daran gar nicht gewöhnt war, wurden plötzlich im TV die Tabuthemen behandelt. Es wurde leidenschaftlich diskutiert, manchmal brüllte man sich an. Einmal konnte man sogar Gaddafi in der Sendung anrufen und ihm Fragen stellen. Und das taten dann einfache Menschen und fragten los. „Der Blick und der andere Blick“ hieß eine Sendung, das soll noch heute in den arabisch-sprechenden Ländern eine Redewendung sein.
Leute bekamen Sachen zu hören, die sie vorher nicht hören sollten. Die Menschen waren dankbar und werden wohl nie vergessen, dass das alles ihnen möglich wurde durch Katar, das den Sender zuließ und finanzierte. Bis heute.
Auch heute mag man als Journalist*in die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Kataris auf ihrem sehr eigenen Weg in die Zivilisation uns noch überraschen werden. Die damaligen Journalistinnen und Journalisten – es wurde ein weltweites Netz von Korrespondent*innen aufgebaut – waren oftmals ebenfalls Araber, sie hatten in England bei der BBC ihr Handwerk gelernt. Es waren Top-Leute, die aber aufgrund von Diskriminierungen (so geht das Gerücht) an die wirklich heißen Themen nicht rangelassen wurden. So haben sie ihren eigen Sender eröffnet und wollten „Voice of the Voiceless“ sein.
So war das in den 1990er Jahren, als die Medien in der arabischen Welt eigentlich nur Propaganda-Sprachrohr für die Regierenden waren, sonst nichts. Heute gibt es weitere Sender, es gibt das Internet mit Blogs und YouTube, Twitter und anderen Plattformen. Die Situation hat sich komplett geändert. Al Jazeera ist – aus welchem Grund auch immer – zweigeteilt, 2006 ging Al-Jazeera-English an den Start, berichtete aber weiter „aus der Region über die Region“.
In Gaza, in Afghanistan, zum arabischen Frühling und auch sonst hatten Al-Jazeera-Journalisten Zugänge zu Informanten, von denen man in Europa nur träumen kann. Vielleicht erinnert ihr euch daran, wie Tony Blair und George W. Bush den Sender Al Jazeera gehasst haben. Mittlerweile ist Aj Jazeera die Stimme Katars in der Welt, einige islamistische Journalisten wurden eingestellt, wie berichtet wird. Oft nicht unabhängig, manchmal wird unwidersprochen gegen Juden gehetzt.
Am Grünen Weg, Höhe Hausnummer 3, ist am 11. März, ein Teil der Straße abgesackt. Es wird jetzt eine Notbaumaßnahme umgesetzt. Erste Erkenntnisse ergaben, dass in dem Bereich die Straße unterspült wurde, wodurch ein Teil der Straße einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Notbaumaßnahme wird bis voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen sein.
OB in Haaren
Die Stadt Aachen lädt am Mittwoch, 18. März, ein zu einem Stadtteilspaziergang durch Haaren mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Beginn: 17 Uhr am Bezirksamt Haaren. Es besteht die Gelegenheit, sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen und Anregungen einzubringen. Der Spaziergang endet gegen 18 Uhr am Zielort der anschließenden Sitzung der Bezirksvertretung.
Notenbasar
Am Mittwoch, 18. März, veranstaltet die Stadtbibliothek einen Notenbasar zugunsten des Fördervereins. Der Basar wird ganztägig während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek veranstaltet. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von 1 Euro pro Heft angeboten.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
OB in der Kneipe
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt am Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen.
Dieser Tage jährte sich der Überfall zum vierten Mal. 1460 Tage, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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Azubi-Speed-Dating
Vom 16. bis 21. März können Schüler*innen in Aachen an Thementagen Berufe kennenlernen, ausprobieren und beim Azubi-Speed-Dating direkt mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt treten. Am Samstag, 21. März, ist das zdi-Netzwerk Aachen und Kreis Heinsberg als Aussteller im Aquis Plaza um Einblicke in MINT-Berufe und digitale Workshops zu geben. Weiterlesen
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.