Ab 7. November: Vennbahnweg gesperrt, Teilstück wird verbreitert

Der Vennbahnweg wird auf einem rund 450 Meter langen Teilstück zwischen der Philipsstraße und einer kleinen Zufahrt am Eisenbahnweg verbreitert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 7. November, in der Früh und dauern rund sechs Wochen. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.

Da in den nächsten Wochen überdies die Bauarbeiten für den neuen Skaterpark auf einem Gelände zwischen Eisenbahnweg und Vennbahnweg beginnen werden, wird der Vennbahnweg auf dem gesamten Abschnitt zwischen der Philipsstraße und der Brücke des Madrider Rings für den Fuß- und Radverkehr komplett gesperrt. 

Eine Umleitung für den Fuß- und Radverkehr wird in beiden Richtungen ausgeschildert. An der Philipsstraße werden die, die zu Fuß oder mit dem Rad in Richtung Eilendorf und Brand unterwegs sind, auf den Gehweg des Eisenbahnwegs umgeleitet und von dort zur Kreuzung am Madrider Ring und weiter in die Neuenhofstraße geführt. Auf Höhe eines Wirtschaftswegs zum Vennbahnweg wird eine Baustellenampel aufgestellt, damit das sichere Queren der Neuenhofstraße garantiert ist. 

In Richtung Innenstadt wird der Fuß- und Radverkehr auf dem Vennbahnweg auf folgender Route sicher umgeleitet: Wirtschaftsweg, Neuenhofstraße (Ampel), Kreuzung Madrider Ring, Madrider Ring, Freunder Weg, Zeppelinstraße und zurück zur Kreuzung Eisenbahnweg/Philipsstraße.

Es gab Leser-Beschwerden. Aber: Fotos von der Sperrung werden noch geknipst. Unten nur einfach zwei Fotos aus dem Archiv, die in einer gewissen diffusen Verbindung zum Vennbahnweg stehen. Tja, bessere Fotos hatten wir gerade leider nicht zur Hand.

Blick (im Sommer 2021) auf eine Brücke, über die der Vennbahnweg führt über die der Vennbahnweg nicht führt. Falsches Viadukt. Foto: AachenNews Archiv

Ziemlich schmal: der Vennbahnweg zwischen Aachen und Kornelimünster. Foto: AachenNews Archiv

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Teure Poller sollen schützen, bleiben aber in der Erde stecken

Auf dem Foto sind Versenk-Poller zu sehen, in der Fachwelt Pilomaten genannt, bzw. sie sind hier gerade nicht zu sehen, denn die Anlage ist kaputt. Die Poller bleiben in der Straße und kommen nicht mehr raus. Fataler Defekt.

In der Vorweihnachtszeit werden wieder tausende Menschen an den Buden vorbeischlendern und sich darauf verlassen, dass durchgeknallte Fanatiker nicht mit einem Kfz in die Menge reinfahren können. Im Sommer 2018 hatte man Angst vor Terroristen, und etliche Kommunalpolitiker*innen hielten die Installation der Terrorpoller für geboten. AachenNews berichtete unter anderem hier und warnte vor dem Schüren vom Angst.

Jetzt – im Herbst 2022 – fällt auf, dass man z. B. die Poller in der Hartmannstraße/Ursulinerstraße schon lange nicht mehr gesehen hat.

Ein Leser von AachenNews hatte via Mängelmelder nachgefragt und die Auskunft erhalten: „Da zur Instandsetzung umfangreichere Arbeiten notwendig sind, wird die Polleranlage erst nach dem Weihnachtsmarkt repariert.“

Dass die Poller defekt sind, ist also bekannt, aber erst nach Weihnachten werden sie repariert? Wenn alle Buden abgebaut sind und im Januar/Februar die Innenstadt wie ausgestorben ist? Macht das Sinn? Hätte man nicht früher . . . War die Anschaffung überhaupt sinnvoll? Die Teile sollen alle zusammen eine halbe Million Euro gekostet haben.

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Zehn Tonnen Sand für den Rasen im Elisengarten

Foto: Stadt Aachen/Lana Maas

Dicht gewachsener, satt-grüner Rasen auf rund 1.500 Quadratmetern Fläche im Elisengarten – ein schöner Anblick. „Doch der Schein trügt“, teilt die Stadtverwaltung mit.

Bei näherem Hinsehen zeige sich nämlich, „dass der Rasenansatz an der Oberfläche bereits fault“. Die Gründe dafür seien vielfältig und fänden sich unter anderem im Bodenaufbau der beliebten Aachener Grünanlage.

Die Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs müssen sich bei der Gestaltung der einzigen Grünfläche im Zentrum der Stadt die größte Mühe geben. Die Pflege ist komplizierte. Jüngst erst hatte dies eine Rolle gespielt, als u. a. wegen regelmäßiger Zertrampelung des Rasens eine Weihnachtsmarktbude (Hütte 16) dort nicht mehr stehen durfte. Wobei man sich schon immer gefragt hatte, über welche Spezialbeziehungen zur CDU der Hütten-Betreiber aus der Hartmannstraße verfügt, dass er jahrelang seine Bude da aufstellen durfte, wo sonst niemand stehen durfte?

Am gestrigen Mittwoch, 2. November, arbeiteten zehn Gärtner*innen des Stadtbetriebs im Elisengarten. Das Presseamt teilt mit: Mit einem Rasenlüfter sei die gesamte Fläche aerifiziert worden. „Es entstehen fingerdicke, etwa fünf Zentimeter tiefe Löcher. Mit Rechen und Rasenkrakeln arbeiten die Gärtner*innen anschließend ein Gemisch aus Dünger und Sand ein.“

Rund zehn Tonnen Sand verarbeiten die Gärtner*innen im Elisengarten. Die langfristige Wirkung werde sich voraussichtlich im kommenden Sommer zeigen, so die optimistische Voraussage der Verwaltung.

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Zwei Geschäftsmodelle, die nicht mehr funktionieren

Die Warenhauskette Galeria Kaufhof Karstadt hat (schon wieder) Insolvenz angemeldet. Es ist das zweite Insolvenzverfahren in zwei Jahren. Mindestens ein Drittel der bundesweit 131 Filialen könnten geschlossen werden. Was aus dem Kaufhaus in der Aachener Adalbertstraße (s. Foto) wird, ist noch nicht bekannt.

Wie es scheint, ist das Kaufhaus-Konzept nicht mehr beliebt. So ungeheuer viele Waren in einem so großen Haus auf mehrere Etagen verteilt – dazu ein Restaurant in der obersten Etage: Immer weniger Menschen finden das attraktiv. Der Online-Handel hat es verdrängt, die Leute wollen zu Hause vom Sofa aus einkaufen.

Geschäftsmodelle überleben sich, nicht nur im Handel. Auch das Tageszeitungs-Business verzeichnet Schwund. Zeitungen mussten und müssen auf jede Menge Anzeigen verzichten, Einnahmen sind weggebrochen. Leute informieren sich lieber zu Hause am Computer.

Tageszeitungen werden zusammengelegt oder schließen ganz. Bald wird es Landstriche geben, wo es gar keine Tageszeitung mehr gibt. Da ist dann niemand mehr, der die Kommunalpolitik im Rathaus im Auge behält und kritische Anmerkungen macht.

Zum Ende der Aachener Nachrichten hat Bernd Müllernder aus Aachen eine Art Nachruf verfasst. Hier kicken.

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Treue 79,8 Prozent der Deutschen lesen regel­mäßig die gedruckten oder digitalen Angebote von Zeitungen, das sagt zumindest eine Studie im Auftrag des BDZV. Das entspricht 56,3 Millionen Menschen. Die Verteilung zwischen Print- und Online-Nutzung sei dabei fast ausgeglichen, 38,9 Prozent der Befragten nutzen angeblich beides.

https://www.bdzv.de/service/presse/pressemitteilungen/2022/acht-von-zehn-deutschen-lesen-zeitung-mit-ihren-gedruckten-und-digitalen-angeboten-erreichen-die-deutschen-zeitungen-regelmaessig-563-millionen-menschen

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Erinnerung: Geimpfte werden weniger heftig krank als Ungeimpfte

Ob es die vierte Impfung ist oder die erste: Beim Hausarzt/Hausärztin oder in den Aachen Arkaden, Trierer Straße 1, gibt es für alle die passende Dosis. Und die ist auch noch kostenlos.

Es ist schön in einem Land zu leben, wo es eine einigermaßen gute Versorgung im Gesundheitsbereich gibt. Für alle Menschen, ob jung oder alt, reich oder arm. In der StädteRegion gibt man sich die größte Mühe, jedem ein Impfangebot zu machen.

Mittlerweile sind schon die allermeisten Menschen mehrfach geimpft. Manche sogar zweckmäßigerweise auch gegen Grippe. Das nützt uns allen, denn bald kommen wieder eisige Tage und Abende, wo man mit anderen Personen innen rumsitzt und sich freut, wenn es mollig warm ist. Mehr Infos gibt es hier.

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Etwas Musik: https://www.youtube.com/watch?v=ALkF567VvzI

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Am Bushof in Aachen: Dort wirst du beobachtet

Am Bushof und bald auch am Kaiserplatz wirst du mittels Kameras beobachtet – die Fallzahlen geben das – laut Polizei – her. Das Beobachten soll die Kriminalität verringern. Meist sollen es Süchtige sein, die klauen. Die örtliche Presse juxt das Thema hoch und man denkt, an Kaiserplatz und Bushof ist es echt gefährlich, da ist die Kriminalitätsrate im Ortsteil Bronx in New York nichts dagegen. Aber Aachen ist auch bezüglich Kriminalität bundesweit kein Hotspot sondern Provinz.

Nein, die Lage ist nicht „dramatisch“, „schockierend“, die Stadt nicht an sieben Punkten voller Dealer und Drogensüchtigen und die kriminelle Szene ist in Aachen nicht härter drauf als in Städten gleicher Größe und Prominenz. Aber trotzdem ist es natürlich sehr unangenehm, (von Süchtigen) bedroht und beklaut zu werden. Raub und Körperverletzungen kommen vor, und wem das passiert kann vielleicht nie mehr sorglos durch Aachen gehen.

Fest installierte Beobachtungskameras können zoomen und schwenken, die Bilder sehen sich die Beamten in ihren Büros an und schicken dann eventuell Streifenwagen los. Der Effekt: Die Kriminellen werden sich in andere Bereiche der Stadt verziehen.

Mehr zur Videoüberwachung lest ihr im Newsletter der Fraktion DIE Zukunft des Rates der Stadt Aachen. Hier klicken.

Gestern umfangreiche Kontrollen

Die Polizei hat gestern Abend (Samstag, 29. Oktober), gemeinsam mit der Bundespolizei und den Ordnungsämtern der Städte Präsenz- und Kontrollmaßnahmen durchgeführt. Im Stadtgebiet Aachen bezogen sich die Kontrollen unter anderem auf den Kaiserplatz und den Adalbertsteinweg. In der Pontstraße musste das Ordnungsamt der Stadt Aachen eine Shishabar wegen fehlender Kohlenmonoxid Melder und fehlender Lüftung schließen.

Auf der Krefelder Straße und dem Prager Ring wurden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, hierbei wurden 1800 Fahrzeuge gemessen und über 100 Verstöße festgestellt.

In Stolberg führten die Beamten Kontrollen in Stolberg Mühle, in der Eisenbahnstraße und in der Salmstraße durch, in Alsdorf im Bereich des Annaparks. In Herzogenrath wurden, gemeinsam mit der Bundespolizei, insbesondere Personen und Fahrzeuge im Grenzbereich überprüft. Insgesamt fanden mehr als 300 Personenkontrollen statt. (kg)

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Am Bushof: Einmal Döner kostenlos

Was ist denn da los? Schulausflug in die Peterstraße? Gibt es was umsonst?

Mal genauer hinsehen. Ach so: Neueröffnung eines Dönerladens. Und aus diesem Anlass gibt es heute (Freitag, 28. Oktober) für jede/n einen Döner kostenlos. Um 12 Uhr ging’s los, dauern soll die Döner-Verkostung bis 23.59 Uhr.

Ganz schön viel Betrieb: Die Schlange ging hinten um die Ecke rum. „Zoom Döner am Bushof“ heißt der Laden, falls jemand umplanen und sein Abendessen dort einnehmen will.

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Heiße Kiste: Heute wird in der Beverau mit der Beverau über die Beverau diskutiert

Die Stadtverwaltung lädt gemeinsam mit Vertreter*innen der Siedlungsgemeinschaft Branderhof (etwa 400 Mitglieder) am heutigen Samstag, 29. Oktober, zu einem Dialogtag zur Quartiersentwicklung Beverau/Branderhof ein. Dort hatte man sich kürzlich sehr geärgert über das Vorhaben, städtischerseits auf das Viertel irgendwie verändernd einwirken zu wollen.

Es ging ziemlich hoch her. Irgendjemand hatte im August diesen Jahres gemeint, es gebe in dem Viertel eine „drückende Überalterung“, es müssten dort Wohnungen für junge Familien gebaut werden. Und Senioren müssten in kleinere Wohnungen umziehen. So wie es gerüchteweise im Viertel die Runde machte, konnte alles gar nicht gemeint sein. Jetzt sollen am Dialogtag Missverständnisse ausgeräumt werden.

Die Verwaltung teilt mit: Der Dialogtag besteht aus zwei Themenblöcken. Im ersten Teil wird ein öffentlicher Spaziergang in der Beverau angeboten, um über den aktuellen Stadterneuerungsprozess und die bevorstehenden Maßnahmen im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes „Beverau“ zu informieren. Im Anschluss an den Spaziergang gibt es eine Infoveranstaltung zur Wohnbauentwicklung rund um den Branderhof in der Luise-Hensel-Realschule. 

Der öffentliche Spaziergang startet um 11 Uhr. Treffpunkt ist die Kreuzung Wilhelm-Pitz-Weg / Forster Weg. Gegen 13 Uhr werden alle in der Luise-Hensel-Realschule eintreffen. Dort beginnt um 14 Uhr die Informationsveranstaltung zur Quartiersentwicklung Branderhof. Das Team der Stadtverwaltung sowie die Vertreter*innen der Siedlungsgemeinschaft Branderhof stehen dabei zu Fragen und zur Diskussion zur Verfügung. Die Veranstaltung endet um 17 Uhr. 

Die Informationsveranstaltung wird live über den YouTube-Kanal der Stadt Aachen übertragen. Bei Teilnahme an der Veranstaltung in Präsenz wird darum gebeten, einen medizinischen Mundschutz zu tragen. Jede Menge Infos gibt es unter www.aachen.de/branderhof

Link zur digital übertragenen Veranstaltung: https://youtu.be/OS9fOFjmEI8 

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Aachens Skater wollen endlich loslegen

Sie haben in oberen Ligen agiert, sind bei anspruchsvollen Wettbewerben als Sieger hervorgegangen und hatten sich in Eigenleistung eine ansehnliche Skateranlage gebaut: die Mitglieder des 1. Aachener Skateboard Clubs e.V. Im Sommer 2019 war plötzlich Schluß. Die Nachbarn vom Moltkepark im Frankenberger Viertel, wo sich die Skateranlage befand, konnten den Krach nicht mehr aushalten.  (Zur Geschichte des Vereins s. hier)

Schade, schade. Die jungen Sportler hatten den Ruf Aachens als ausgezeichnete Skater-Stadt gerade gut gefestigt. Der Absturz war hart. Doch die Stadtverwaltung machte Hoffnung auf einen Neubeginn (wir berichteten). Zwischen Vennbahnweg und Eisenbahnweg wurde den Skatern ein Grundstück angeboten, das ideal zu sein scheint. Dort haben kürzlich, nach einer viel zu langen Zeit des Wartens, erste Arbeiten stattgefunden. Man hatte sich ja schon gefragt, ob aus dem Projekt überhaupt jemals nochmal was draus wird?

Dieses weite Gelände zwischen Vennbahnweg, Eisenbahnweg und Madrider Ring soll mal Aachens neue Skateranlage werden. Erste Pflöcke wurden kürzlich eingeschlagen.

Auf der bislang ungenutzten Fläche am Vennbahnweg wurden Pflöcke eingeschlagen und Sträucher entfernt. Dort soll einmal Aachens Skateranlage angelegt werden. Wenn alles gutgeht, kann im Frühling 2023 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Anwohner gibt es dort keine, aber über den Vennbahnweg eine Anbindung an das Frankenberger Viertel. 

Skaten ist mehr als eine Trendsportart. Es ist eine olympische Disziplin, es hat wie jedes intensive Vereinsleben viele soziale Aspekte. Das Skateboarden ist eine Sportart mit einem reichen Repertoire an Tricks, bekannten Profisportlern, Unternehmen sowie einer eigenen Kultur. Eine Hochschulstadt wie Aachen MUSS eigentlich auch einen großen, aktiven Skateboard Club haben, alles andere ist Mist. Es gibt bestimmt Personen, die bei der Wahl ihres Studienortes auch danach gehen, ob es eine lebendige Skater-Szene gibt.

In Aachen hat man das erkannt und wollte 2019 noch 500.000 Euro für die Erschließung des Geländes am Vennbahnweg (Madrider Ring ist in der Nähe) ausgeben. Ob es dabei bleibt, muss von AachenNews noch ermittelt werden. Das Geld soll für Kanalanschluss, Entwässerung, Bodengutachten, Tiefbaumaßnahmen usw ausgegeben werden. Für das Vereinsheim mit Toiletten und die Skaterbahnen muss der Verein selbst aufkommen. Das wird nicht leicht

Weil alles sich so lange hinzieht, sind viele Skater bereits sauer und enttäuscht. Und es ist auch hier wieder nicht erklärlich, warum die Skateranlage eigentlich noch nicht fertig ist. 

Blick von der anderen Seite auf einen Teil des Geländes (in Richtung Eisenbahnweg).

Dieses Video bitte unbedingt schauen. Es ist aus 2019 und es wird einiges gut erklärt.

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Treppen in stillgelegter Unterführung werden am Freitag zum Open Air Kino

Das Docfest on Tour findet in diesem Jahr am Freitag, 28. Oktober, von 18 bis 22 Uhr im Stadtsaal am Aachener Bushof statt. Gezeigt wird eine außergewöhnlich interessante Dokumentation.

Der Stadtsaal (rechts) am Aachener Bushof ist ein Selbstbauprojekt von RWTH-Studierenden.

Zu sehen ist am kommenden Freitag der preisgekrönte Dokumentarfilm „We are all Detroit – Vom Bleiben und Verschwinden“. Er bildet die brisanten Entwicklungen zweier Städte auf verschiedenen Kontinenten und die Auswirkungen auf die jeweils dort lebenden Menschen ab. Zwischen den beiden so unterschiedlichen Städten – Bochum, der Stadt im Ruhrgebiet, und Detroit, der Stadt im Rust Belt – gibt es eine gewichtige Gemeinsamkeit: Die Autoindustrie hat sowohl Detroit als auch Bochum geprägt.

Der Abend beginnt um 18 Uhr mit Livemusik der Gruppe „Linie 4“. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beteiligt sich später an einer von Michael Chauvistré moderierten Gesprächsrunde zum Thema „Stadtsaal – neue Perspektiven am Bushof“ mit Bernadette Heiermann (Lehrstuhl Gebäudelehre und Entwerfen, RWTH), Dana Duikers, (städtische Fachbereichsleiterin Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung) sowie Heidemarie Ernst von der Koordinationsstelle Bushof. 

Der Stadtsaal am Bushof ist ein Selbstbauprojekt, entworfen und umgesetzt von Studierenden des Lehrstuhls Gebäudelehre und Entwerfen der RWTH, um den leerstehenden Treppenabgang der stillgelegten Unterführung an der Kurhausstraße für Veranstaltungen nutzbar zu machen. Beim Docfest on Tour wird der Stadtsaal zum regengeschützten Open Air Kino.

Der Treppenabgang zur Unterführung am Bushof.

Der Eintritt ist frei. Es gibt ein Zeltdach als Regenschutz. Bitte warm anziehen, im Stadtsaal herrscht Außentemperatur. Infos gibt es im Internet. 

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Der grüne Partei-Rebell Boris Palmer wurde für weitere 8 Jahre zum Oberbürgermeister von Tübingen gewählt. Viele mögen ihn nicht, aber seine Bilanz ist sehr gut. Etwas Musik.

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