Bretterbude darf wieder den Rasen im Elisengarten ruinieren

Auch 2019 zur Weihnachtszeit im Elisengarten: Hütte 16. Alle Fotos: Archiv

Seufz. Die Hütte 16 von Ex-Karnevalsprinz Rolf Gerrards bleibt uns 2019 (in der Vorweihnachtszeit) erhalten. Die Freude darüber hält sich bei Piraten, Grünen und den Linken im Rat der Stadt sehr in Grenzen. Sie stimmten gegen die Verschandelung des Elisengartens und gegen das Ausfransen des Weihnachtsmarktes. SPD und CDU (und die FDP natürlich) dafür.

Die Leute vom Stadtbetrieb müssen wirklich eine hohe Frustrationstolleranz haben. Im April diesen Jahres gaben sie sich die größte Mühe, den Elisengarten in Aachen ansehnlich zu gestalten (s. Foto unten). Sah auch echt toll aus. Jetzt – nach dem September Special – und ab dem 24. Dezember, wird aus der einzigen Gründfläche mitten in Aachen eine Braunfläche geworden sein. Häßlich, leider.

Wo im April diesen Jahres saftig grüner Rasen lag, sind bald wieder nur noch braune Flecken zu sehen. Schade.

Der Elisengarten soll 2020 nochmals restauriert werden. Vielleicht ist er ja danach so schön, dass der Hütte-16-Betreiber von sich aus sagt: Ich such mir einen andere Standort. Auf den Münsterplatz würde die Hütte wirklich sehr gut passen. – Einen anderen Weg zur Schonung der einzigen innerstädtischen Grünfläche seh ich nicht.

Die Hütte im Jahre 2017 (Foto). In 2018 wanderte sie etwas nach oben. 2019 wird sie in der Vorweihnachtszeit wieder aufgebaut und – wie man zugeben muss – sehr stark frequentiert. s. dazu hier
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Im Dachgeschoss: 35 neue Wohnungen für die Zeppelinstraße

Blick in die Zeppelinstraße. Foto: Archiv

Die jetzt überall diskutierte „Nachverdichtung“ kann und sollte möglichst ein Mehr an Wohnqualität und Stadtqualität bedeuten. Darauf macht die Stadtverwaltung in einer Vorlage aufmerksam, die jetzt dem zuständigen Politikergremium vorgelegt wurde. Die Politiker (19 Männer, 4 Frauen) mussten wegen der herrschenden Wohnungsnot über Nachverdichtungen entscheiden.

Offenlage: Vertretungsweise konnte ich für die Piratenfraktion mit diskutieren und abstimmen (und erhöhte die Frauenquote beträchtlich). Es ging u. a. um die weithin bekannte Zeppelinstraße in Rothe Erde. Dort ist die Stadt im Besitz einer Wohnanlage mit sage und schreibe 128 Wohnungen.

Auf die 4-geschossige Anlage Zeppelinstraße 6 – 40 wollten insbesondere die Grünen am liebsten noch 2 Geschosse draufbauen lassen. Wahnsinn! Ausgerechnet da, wo schon hunderte Menschen so dich und eng zusammenwohnen! Zum Glück – möchte man sagen – scheitert die Idee an der Statik. Aber das wunderte mich doch sehr, was die Grünen – Optik und Wohnqualität missachtend – da bevorzugen. Haben die sich jemals die Anlage in der Zeppelinstraße persönlich angesehen?

Die 1929 errichteten Gebäude werden modernisiert und bekommen ausgebaute Dachgeschosse. Das sind 35 zusätzliche Wohnungen (andernorts könnten viel mehr gebaut werden) für Aachen. Dem konnte ich ziemlich froh zustimmen.

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Siehe zum Thema Nachverdichtung auch: Entwicklungspotentiale städtischer Flächen. Es lohnt sich.

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Am 1. Oktober: 31.000 Unterschriften werden dem OB überreicht

Tempo 30 in der Innenstadt alleine reicht nicht. Es müssen zugunsten von Fußgängern, Radfahrern, Müttern mit Kinderwagen und Rolli-Fahrern, zugunsten der Aseag und anderer mehr . . . Umbau-Maßnahmen erfolgen. Darauf zielt der Radentscheid ab. Motto: Sichere Wege für alle

Es ist soweit: Am Dienstag, 1. Oktober, um 12.30 Uhr wird die Bürgerinitiative Radentscheid Aachen alle dann vorliegenden Unterschriften feierlich an Oberbürgermeister Marcel Philipp übergeben. Alle interessierten Menschen in dieser Stadt sind zu dem Termin im oder vor dem Rathaus eingeladen! Wenn ihr Zeit habt und von der Arbeit kurz wegkommen könnt, seid dabei. Es wird ein historischer Moment sein.

Mit diesem Radentscheid ist sozusagen die erste Stufe gezündet – auf dem Weg zu Zwangsmaßnahmen durch die Bürgerinnen und Bürger. Das heißt: Jetzt fangen in Aachen die Menschen an, den widerspenstigen Rat zu fahrradfreundlichen Maßnahmen zu zwingen. Einen Stadtrat – mit einer Koalition von CDU und SPD – der bisher in einseitiger und unfairer Weise die Pkw-Fahrer und -Fahrerinnen bevorzugt hat. Dass dieses Treiben endlich mal ein Ende hat, dafür ist der Bürgerentscheid da.

Unterschriften können auch nach Abgabetermin weiterhin so lange gesammelt werden, bis über den Radentscheid im Aachener Stadtrat beraten wird. Das wird vermutlich in einer der Ratssitzungen zum Ende des Jahres sein. 31.000 Unterschriften wurden bisher schon gesammelt. Die Sammelstellen werden gebeten, bis dahin die Unterschriften-Listen weiter ausliegen zu lassen, so teilt die Bürgerinitiative mit. Nachfragen gerne über post@radentscheid-aachen.de.

Plakate werben für den Radentscheid

Zur Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/539997903410144/
Auf der Webseite: https://radentscheid-aachen.de/aktuelles/#termine

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Acht Zelte, Transparente und Infos im Frankenberger Park

Das Klimacamp im Frankenberger Park. Dort zelten Mitglieder von „Extinction Rebellion“.

Tausende haben am 22. September in Aachen beim ersten weltweiten Klimastreik demonstriert, geblieben ist uns ein Klimacamp von „Extinction Rebellion“ im Frankenberger Park. Das zu errichten, dafür gibt es sicher keine Erlaubnis. Es ist aber bezeichnend für „Extinction Rebellion“ (d. h. gegen das Aussterben), es ist eine soziale Bewegung, die zu zivilem Ungehorsam auffordert.

Man wendet sich gegen das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen und das mögliche Aussterben der Menschheit als Folge der Klimakrise und der Vernichtung von Lebensraum. 

Gegründet wurde „Extinction Rebellion“ 2018 in England, im April 2019 gab es Gruppen in 49 Ländern dieser Erde, sogar in Österreich. Diese Gruppen nehmen an den Demonstrationen von Fridays for Future teil. Greta Thunberg hat ihrerseits auch schon an einer Brückenbesetzung von „Extinction Rebellion“ teilgenommen. 

Wann das Aachener Camp aufgelöst wird, ist nicht abzusehen. Die Jugendlichen wollen mit allen möglichen Interessierten ins Gespräch kommen. Sie werden durch Anwohner mit Lebensmitteln versorgt. 

Die Aachener Demonstration von Freitag hat Oliver Krischer, grüner Bundestagsabgeordneter aus Düren, gefilmt und unter seinem Account bei Twitter eingestellt. Hier das Video.

Ein Video von der Aktion im Brunnen vom Europaplatz gibt es hier.

„Aus der scheinbar obskuren Aktion eines schwedischen Mädchens ist eine globale Bewegung geworden“, schreibt Heinrich Wefing in der ZEIT. Allein: Der Amazonas brennt weiter, die Polkappen schmelzen, Millionen Tonnen CO2 werden in die Atmosphäre geschleudert und die Beharrungskraft der Politiker wird unterschätzt. Jahrzehnte braucht selbst eine weltweite Bewegung, um diese Beharrungskräfte mürbe zu klopfen. Wenn überhaupt.

Allerdings: Selbst der Vietnam-Krieg war eines Tages zuende, die Staatenlenker einigten sich auf ein FCKW-Verbot und das Ozonloch wurde nicht größer und 1968 brachte der westlichen Welt die herbeigesehnte Liberalisierung. Wir lernen: Proteste nützen manchmal, manchmal aber nicht.

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Globaler Klimastreik. Sei heute dabei!

Einen „globalen Streiktag“ haben die Kids von „Fridays for Future“ (fff) ausgerufen. Und zwar für heute, 20. September.

Erwartet werden 3000 bis 4000 Menschen, es könnten aber auch mehr sein. Gestreikt wird natürlich nicht nur in Aachen, sondern – wie längst jeder weiß – in fast allen Städten Europas. Der Oberbürgermeister von Düsseldorf soll der kompletten Verwaltung zwecks Streik frei gegeben haben. Wäre mMn vorbildlich.

Treffpunkt für alle Streikenden in Aachen ist um 10 Uhr am Elisenbrunnen, um 11 Uhr setzt sich eine Demo in Richtung Kennedypark in Bewegung (über Peterstraße, Jülicher Straße, Blücherplatz, Europaplatz, Joseph-von-Görres-Straße, Düppelstraße). Am Europaplatz gibt es einen längeren Stopp, und um 14 Uhr will man im Kennedypark ankommen und bis 18 Uhr dort bleiben.

Organisiert wurde der Streiktag in Aachen von „Scientists for Future“, „Parents for Future“, „Artists for Future“ und anderen lokalen Gruppen. In Aachen dabei sind außerdem „Extinction Rebellion Aachen“ und „Kita for Future“. Unterstützer sind u. a. ver.di Bezirk Aachen/Düren/Erft und der NABU Stadtverband und Kreisverband Aachen Land. In Düren, Geilenkirchen und Jülich wird ebenfalls demonstriert. Mehr Infos gibt es hier (Facebook): https://www.facebook.com/FridaysForFutureAC/

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Politiker endlich mutig. Der Rat fasst wegweisende Beschlüsse

Das Riesenrad steht, September Special beginnt heute (19. 09.), die richtigen Beschlüsse sind im Rathaus gefasst worden, es darf also gefeiert werden.

Der Rat der Stadt Aachen hat am 18. September mit Rücksicht auf das neue Urteil des Oberverwaltungsgerichts einige wegweisende Beschlüsse gefasst. Diese betreffen den Verkehr und die Luftreinhaltung in der Innenstadt. Dabei sieht es so aus, als ob mit der sauberen Luft – quasi als Nebeneffekt – die Verkehrssicherheit in der Stadt erhöht wird.

Unverzüglich soll Tempo 30 im Zentrum der Stadt innerhalb des Alleenrings gelten. Die Signalsteuerung an der Monheimsallee wird verändert zur Verbesserung des Abflusses des Linksabbiegeverkehrs am Hansemannplatz. In die Rochusstraße kann man von der Monheimsallee aus nicht mehr reinfahren. Unterbunden wird das Rechtsabbieger an der Jülicher Straße stadtauswärts in die Hein‐Jansen‐Straße.

Auch einigte sich der Rat auf die Einrichtung einer Umwelttrasse auf dem Adalbertsteinweg stadtauswärts und auf den Einbau von schadstoffminderndem Belag auf dem Adalbertsteinweg auf einer Fläche von etwa 4.500 Quadratmeter.

Höchstwahrscheinlich mit Blick auf den Radentscheid, einen Bürgerentscheid, der großen Zuspruch erfährt, geht es weiter: Zeitpläne festzulegen, das fordert die Politik von der Verwaltung. So etwa die Zeitpläne zur Umsetzung der beschlossenen Radvorrangrouten, Radabstellanlagen, regionalen Radwege, Premiumfußwege, der Verbesserungen von Park&Ride-Angeboten.

Ferner soll per Zeitplan dokumentiert werden, wie es um die beschlossenen Qualitätsverbesserungen im Busverkehr, um die Elektrifizierung der ASEAG‐Busflotte, die Nachrüstung mit SCRT-Filtern bei Subunternehmern und die Intensivierung des betrieblichen Mobilitätsmanagements (Jobtickets) sowie um die Schaffung von Micro‐Depots zur Reduzierung der Schadstoffe durch Kurier‐, Express‐ und Paketdienste bestellt ist.

Das Presseamt meldete nach der Sitzung des Rates außerdem:

„Für die Oktober-Sitzung beauftragte der Rat die Verwaltung damit, folgende Maßnahmen vorzubereiten und nach entsprechender Beschlussfassung unverzüglich umzusetzen. Hierbei geht es um die Überarbeitung des Ladezeiten‐ und Flächenkonzepts auf dem Adalbertsteinweg zur Verringerung von Halten in zweiter Reihe; gleiches gilt für die die Jülicher Straße.
Auch überarbeitet werden soll die Fahrspuraufteilung auf der Monheimsallee zur Verringerung von Rückstaus. Und schließlich steht die wirksame Überwachung und Ahndung von Parkverstößen, insbesondere auf Bus‐ und Radfahrspuren, auf der Auftragsliste.“

Zum Weiterlesen seid ihr hier gut dabei: AN/AZ

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Exkurs: Man kann gegen Tageszeitungen sagen, was man will. Aber dort findet ihr etliche Themen, die für euch relevant sind. Dazu spannende Geschichten aus der Welt der Kriminellen und der Polizei. „Social“ sind sie insofern, als man nach Lektüre immer was zum Plaudern mit den Nachbarn und Freunden hat. Und eine nicht-repräsentative Umfrage in meinem Bekanntenkreis hat ergeben: Tageszeitungen werden nicht nur von älteren Piraten, sondern auch von jüngeren gelesen.

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RWTH-Studenten informieren über Mikroplastik

Interessierte Besucher*innen des Bürgerservice am Katschhof haben am Montag, 23. September, einmalig die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema Mikroplastik zu informieren. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.

RWTH-Studenten und -Studentinnen der Biologie erklären in den Räumen des Bürgerservice (Nähe Markt und Rathaus) darüber auf, wie umweltschädlich die kleinen Plastikpartikel sind und was jede/r einzelne dagegen tun kann. Zum anderen präsentieren sie auch ihren Lösungsansatz aus der synthetischen Biologie, um Mikroplastik mit Hilfe eines Bakteriums herauszufiltern.

Bei der Aktion handelt es sich um eine Kooperation des städtischen Wissenschaftsbüros mit der Projektgruppe IGEM der RWTH Aachen.

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Im Bürgerforum: 1. die Skateranlage und 2. die Lebensqualität im Frankenberger Viertel

Die nächste Sitzung des Bürgerforums findet heute, Dienstag, 17. September, ab 18 Uhr in der Aula der Maria-Montessori-Gesamtschule, Bergische Gasse 18, statt. Zwei Bürgeranträge werden beraten. Ich lasse mich von Felix Kehren vertreten (hab heute keine Zeit für das Bürgerforum).

Der eine Bürgerantrag geht zurück auf eine Initiative des 1. Aachener Skateboard-Clubs. Der Skaterclub muss sich eine neue Skateranlage an einem neuen Standort bauen, weil die bisherige Anlage im Moltkepark aus baurechtlichen Gründen vom 1. November an nicht mehr genutzt werden darf. Der Verein hat beantragt, so teilt die Stadtverwaltung mit, dass die Stadt Aachen „zur Förderung der Jugendarbeit und Skateboardkultur“ einen neuen Vereinsstandort für eine Skateanlage zur Verfügung stellen möge.

Der neue Skaterpark kommt höchstwahrscheinlich in die Nähe von der sogenannten Strang-Halle. Die Strang-Halle ist eine alte Fabrikhalle in Rothe Erde in der Philipsstraße. Die will die Verwaltung mal untersuchen, ob da eventuell regelmäßig Veranstaltungen stattfinden können. Veranstaltungen der etwas robusteren Art.

Und da wäre doch mal zu überlegen, ob die Skater vielleicht im Winter diese Halle nutzen können. Ich finde die Halle sehr geil, innen und außen. Sie steht die meiste Zeit des Jahres leer, soweit ich weiß. Einmal im Jahr macht Rick Takvorian dort sein Tanz-Festival (mehrtägig).

Es gibt viele besonders erfolgreiche Skater in Aachen und Umgebung, und im Vergleich zu anderen Städten dieser Größenordnung wird dieser Sport in Aachen bisher zu wenig gefördert. Zu dem Thema: Hier unbedingt lesen.

Der andere Antrag im Bürgerforum beschäftigt sich mit der „Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit im südlichen Frankenberger Viertel“. Antragsteller ist eine Gemeinschaft verschiedener Bürgergruppen und Vereine. Die Antragsgemeinschaft zur „Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit“ sieht das südliche Frankenberger Viertel in erheblichem Maße von Kraffahrzeug-Schleichverkehr belastet und die Wohn- und Lebensqualität im Viertel stark beeinträchtigt. Das müsse durch gezielte Maßnahmen verändert werden.

Mehr Infors unter www.aachen.de/buergerforum und im Ratsinformationssystem für Bürgerinnen und Bürger: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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Liebe Politiker! Was jetzt zu tun ist, sagt euch/uns die kluge Mai Thi in ihrem neuen Video

Mai Thi kann sehr gut erklären. Beneidenswert. Kein Wunder, dass sie über 500.000 Follower/Abonnenten auf YouTube hat. Sie war übrigens mal Doktorandin an der RWTH Aachen, Fach Chemie, glaub ich. Wer sie noch nicht kennt: hier

Unten ein interessantes Video von ihr mit dem Titel „Klimawandel: Was jetzt zu tun ist“. Da kommt auch Rezo drin vor, der ja angeblich an seinem nächsten eigenen Video arbeitet. Ich bin schon gespannt auf das neue Video von Rezo, aber fast noch mehr auf die kryptischen Reaktionen darauf von CDUSPDFDP.

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Hat die Politik das Internet verstanden?

Das (s. Überschrift) fragt eine WDR-Dokumentation. Sehr interessant. Man erlebt, wie sie sich mühen, und wie unmöglich es für die etablierten Parteien ist, das Versäumte jemals nachzuholen. Jahrelang haben CDUSPDFDP den Anschluss verpasst an die Themen, immer wieder neu die Form verfehlt, wie über angesagte Themen geredet werden muss . . . und jetzt soll es aber klappen.

Knapp 30 Minuten, die mal wieder keine verlorene Lebenszeit sind.

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Und hier mal ein paar konkrete, digitalpolitische Wünsche, lichtgesprüht ans Kanzleramt und an ein anderes Gebäude des Bundestags in Berlin. (von Netzpolitik.org). Auf deren Erfüllung wartet die Welt. Allein, die etablierte Politik sieht nichts und hört nicht zu. Lichtpiraten

Foto: Netzpolitik.org in Berlin

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